Heute die erste Kinokritik in diesem Jahr: “Das Wunder von Bern” ab sofort zum Lesen freigegeben. Ach ja, und dann noch dankenswerterweise durch Bastian mal wieder meine gut zwei Dutzend (okay, bisschen übertrieben) Rechtschreibfehler korrigiert.
Das Wunder von Bern – Drama mit Fußballbeigabe
Empfehlung: 
Angeblich einer der größten deutschen Film im Jahr 2003. Als Thema eines der liebsten der Deutschen: Fussball. Und gleichzeitig aber auch das häufigste Argument für diejenigen, welche den Film nicht sehen wollen, um den Kinogang zu vermeiden.
Zur Geschichte: Das Ruhrgebiet im Frühjahr 1954: Während die Familie Lubanski die Rückkehr des Vaters aus russischer Gefangenschaft erwartet, bereitet sich die deutsche Fußballnationalmannschaft auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in der Schweiz vor. Auch der elfjährige Mattes Lubanski (Louis Klamroth) freut sich auf das Sportereignis, ist er doch als persönlicher Taschenträger und Glücksbringer für das Wohl des Nationalkickers Helmut Rahn (Sascha Göpel) zuständig. Doch Vater Lubanski (Peter Lohmeyer) hat andere Pläne…
Glücklicherweise nimmt der Film den legendären Sieg der Deutschen Nationalelf nur als Rahmen, um eine spannende Geschichte über die Problematik der Kriegsgefangenenheimkehrer zu erzählen. Die Verbindung zwischen den beiden Themen wird durch einen fussballbegeisterten Jungen hergstellt, der für Helmut Rahn als “Maskottchen” verwendet wird.





