Ja genau, “Monatsrythmus”. Dies fällt mir ein, wenn ich mir die einzelnen News der letzten Zeit anschaue und den zeitlichen Abstand zwischen den Einträgen. Das soll nicht zur Regel werden.
Heute liefere ich euch die Filmkritik zu “Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen”.
Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen? – Beziehungskomödie
Empfehlung: 
Dieser Film ist nicht so schlecht, dass man ihn sich nicht auf DVD ausleihen kann (wie wir es gemachte haben). Er ist aber auch nicht so gut, um zu sagen, man hätte ihn im Kino sehen müssen. Warum und weshalb erfahrt ihr in den nächsten Sätzen
Zur Geschichte: Journalistin Andie Anderson (Kate Hudson) recherchiert für einen Artikel zum Thema “Wie werde ich meinen Freund wieder los?”. Als geeigneter Testkandidat für einen Selbstversuch erscheint ihr der Werbefachmann Ben Berry (Matthew McConaughey). Dabei ahnt sie nicht, dass auch dieser unlautere Absichten hegt: Berry hat mit seinem Chef gewettet, dass er jede Frau rumkriegen kann. Für ihn gilt es, Andie auf dem in zehn Tagen stattfindenden Betriebsfest als Trophäe zu präsentieren. Andie dagegen möchte dann schon längst wieder solo sein und zieht sämtliche Zickenregister.
Eigentlich eine ganz schnucklige Idee, denkt man sich, wenn man die Filmbeschreibung liest. Doch der Film braucht leider eine knappe halbe Stunde, um richtig in Fahrt zu kommen. Hätte ich mir den Film “normal” im Fernseheprogramm angeschaut, vielleicht hätte ich schon weitergezappt. Doch nach der ersten halben Stunde gehts dann richtig los mit den Gags und der Story. Leider übertreibt Kath Hudson manche Situationen etwas. Für manche sicher eine Quell der Heiterkeit, mich hat es leider kaltgelassen. Ansonsten, eine Beziehungskomödie, wie es schon viele gibt. Muss man nicht geshen haben, kann man aber ohne Gefahr anschauen.
Was gibt es sonst neues? Zur großen Freude meines Apple-Bekannten Stefan haben meine Frau und ich uns ein ibook von Apple zugelegt. Für die Uneingeweihten: Ein stinknormaler Laptop im edlem Design, mit einem Betriebssystem, das nicht von Windows stammt. Und handlich auch noch, denn wir haben uns für das ibook mit dem 12-Zoll-Monitor entschieden. Dadurch ist es auch “rucksacktauglich”.
Nach einigen Tests und einer Woche “Besitzzeit” kann ich das Betriebssystem “Mac OS X 10.3″, Codename: Panther, vor allem Einsteigern wärmstens ans Herz legen: Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit (bzw. für Windowsgeschädigte: Umgewöhnungszeit) ist das Arbeiten und Navigieren sehr einfach. Der mitgelieferte Browser “Safari” in seiner aktuellen Version 1.2 hat ein angenehmen, schnellen Seitenaufbau und hat bisher, auch mit komplexen Seiten, keine Darstellungsschwierigkeiten. Das von Haus auf installierte “AppleWorks” liefert alle wichtigen Office-Programme, die man vielleicht von Windows her gewohnt ist. Wer dennoch nicht auf Microsofts Produkte Word, Excel und Co. verzichten will, kann sich auch das Office-Paket für Mac kaufen (welches angeblich besser sein soll, als die Win-Version). Die Akkulaufzeit von ca. fünf Stunden im Office/Surfbetrieb ist sehr gut, die Verarbeitung in Ordnung. Die einzigen Punkte, die stören, sind, dass sich der “Deckel” an den äußeren Ecken etwas abhebt, da nur eine einzige Halterung zentral in der Mitte angebracht ist. Ein zweiter Kritikpunkt an dem ibook ist die Tatsache, dass der einzige Erweiterungsslot sich unter der Tastatur befindet. So ist ein schnelles Wechseln der Erweiterungskarte, wie bei vielen Win-Laptops leider nicht möglich.
Ein grundsätzliches Problem, welches bei allen Apple-Computern auftaucht, ist der unverhältnismässig hohe Preis für die Rechner, sowie die Komponenten. Ein Beispiel: Wenn ich das ibook W-Lan-fähig machen wollte, bezahle ich allein für die W-Lan-Karte ca. 110 EUR. Hinzu kommt der Access-Point mit nochmals ca. 155 EUR. Dies ist eine horrende Summe, wenn man bedenkt, dass man von D-Link oder Netgear (zwei namhaften Herstellern von Netzwerktprodukten) einen Netzwerk-Router, bzw. Access-Point und ZWEI W-Lan-Karten im Bundle bereits für ca. 170 EUR erhält.
Aber dieses Phänomen zieht sich wohl quer durch die Angebotspalette. Auf sämtlichen Produkten, auf denen der “Apfel” prangert, kann man generell 30 – 50 % vom normalen Listenpreis aufschlagen. Eine solche Preispolitik sollte Apple nochmals überdenken, dann würden vielleicht auch mehr Leute das Betriebssystem, bzw. die Computerplattform wechseln.