Heute zum Nachlesen die Filmkritik von “Freaky Friday”. Wundert euch nicht, daß ich zur Zeit so wenig schreibe, bereite mich auf meine Abschlussprüfungen vor.
Freaky Friday – Körpertausch-Komödie
Empfehlung: 
Die Richtung, die “Freaky Friday” geht, ist bereits in einigen anderen Filmen verfolgt worden (z. B. in “Bodyswitch”, um nur einen zu nennen). So besteht die Grundlage der Story daraus, dass zwei sehr gegensätzliche Personen (in diesem Fall Mutter und Tochter) eines Tages aufgrund irgendeines übernatürlichen Ereignisses die Körper tauschen. Und da eine solche Konstellation gewöhnlich lustig ist, kommt “Freaky Friday” als Komödie daher.
Zur Geschichte: Die 15-jährige Anna (Lindsay Lohan aus “Ein Zwilling kommt selten allein”) ist genervt von den ständigen Bevormundungen der ihrer Meinung nach völlig uncoolen Mutter Tess (Jamie Lee Curtis). Tess wiederum ist stinksauer, weil ihr die widerspenstige Tochter wegen des neuen Verlobten das Leben zur Hölle macht. Nach einem lauthals geführten Streit im Chinarestaurant und dem Genuss zweier ganz besonderer Glückskekse schlägt das Schicksal zu: Anna erwacht des nächsten Morgens im Körper ihrer Mutter, und umgekehrt.
Lindsay Lohan und Jamie Lee Curtis spielen ihre Figuren perfekt. Auch den Körperwechsel nimmt man den beiden sofort ab. Storymäßig gibt es nicht viel zu sagen. Durch das eher schon anspruchslose Thema und der Ansiedelung des Filmes im Komödienbereich, kann der Film nicht viel falsch machen. Und doch folgt man der Geschichte gerne. Einzig zum Ende des zweiten Drittels des Filmes hat die Story einen kurzen Durchhänger.
Auch wenn das jetzt etwas ungerecht klingen mag, aber in meinen Augen kann ein solcher Film kein “Sehr empfehlenswert erreichen”, ein solcher Filmstoff gibt so etwas gar nicht her. Im Endeffekt also eine gute Komödie als leichter Happen zwischendurch.





