Nach einiger Zeit bin ich nun endlicht dazu gekommen, meinen Computer mit den neuen Innereien durch ein paar Benchmarks zu sagen. Zum Glück habe ich dies auch vor kurzem mit meiner alten Rechnerkonfiguration gemacht, um Vergleichswerte zu schaffen. Gebencht habe ich mit 3DMark05 und 3DMark03 von Futuremark und Aquamark3. Nachfolgend die Vergleichswerte:
Altes System (Athlon XP2000, 512 MB DDR-Ram 266Mhz, MSI KT266 Pro Mainboard, Radeon 9700Pro):
- 3DMark05: 1.500 Punkte
- 3DMark03: 1.450 Punkte
- Aquamark3: 25.710 Punkte
Neues System (Athlon 64 3200+, 1024 MB DDR-Ram 1000Mhz + Asus A8N Nforce4 Mainboard, Geforce 6600GT):
- 3DMark05: 3.400 Punkte
- 3DMark03: 8.100 Punkte
- Aquamark3: 52.800 Punkte
Der Sprung ist natürlich schon gewaltig. Allerdings wurde natürlich auch fast das komplette Innenleben ausgetauscht. Aber das war auch bitte nötig, denn im Gegensatz zu den Benchmarkwerten, die mit 1024*768 durchgeführt wurden, ist die normale Auflösung durch den TFT-Monitor bedingt auf 1280*1024 hochgesetzt. Dies merkt man vor allem bei neueren Spielen: So nervt es sehr, wenn in “Vampire – Bloodlines” der Regen beginnt und die alte Grafikkarte ein paar Momente braucht, um zu laden. In diesen Momenten habe ich dann massive Ruckler. Diese Probleme sind zum Glück nun behoben.
Als sehr tauglich hat sich mein neuer 120mm-Luftkühler von Thermalright herausgestellt. Dieser wurde auch vor einigen Tagen zusammen mit zwei anderen Kühlern für die gleichhe Lüftergröße bei computerbase getestet. Durch den doch sehr großen Lüfter, der langsam dreht, hört man zur Zeit am ehesten die Festplatten. Doch auch diesem habe ich bereits etwas vorgebeugt, indem ich die Systemfestplatte mit 160GB und SATA-Anschluss in einem 5 1/4-Zoll Laufwerk völlig vom Gehäuse entkoppelt habe.





