Heute in der Zeitung eine weitere Story von unserer Kultusministerin Monika Hohlmeier unter der Überschrift “Ministerin warnt vor Rückschritt — Hohlmeier tritt Volksbegehren für neunjähriges Gymnasium entgegen” gelesen:
ASCHAFFENBURG (dpa) — Das Volksbegehren gegen die Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre stellt aus der Sicht von Kultusministerin Monika Hohlmeier einen Rückschritt zu Lasten der Kinder dar.
Weder die Mehrheit der Eltern noch die Lehrerverbände wollten wieder zu einem neunjährigen Gymnasium zurück, sagte die Ministerin bei der Mitgliederversammlung der Landeselternvereinigung (LEV). Das Innenministerium hatte das Volksbegehren zugelassen und als Eintragungsfrist die Zeit vom 14. bis 27. Juni festgelegt. Für einen Volksentscheid sind rund 916 000 Unterschriften nötig. Die LEV forderte mehr Geld und Lehrer für die Gymnasien. Wegen der Umstellung auf das achtstufige Gymnasium sei schon im kommenden Jahr eine Budgeterhöhung von zehn Prozent nötig.
Ein ausgemachter Blödsinn, was unsere Ministerin da verzapft. Ich denke, dass könnte mal wieder ein Volksbegehren sein, welches erfolgreich abschließt. Denn genug Eltern und Lehrer gibt es ja, die mit der momentanen Situation mehr als unzufrieden sind. Also ruhig den Termin mal vormerken. Der Link zum Artikel der Nürnberger Nachrichten findet ihr hier.





