Hölle auf Erden

Gestern war mal wieder so ein Tag: Bereits frühmorgens nach dem Aufstehen kündigte sie sich durch Verspannungen im Nackenbereich an, bis acht Uhr war sie dann unerträglich: Migräne.

Vor ein paar Monaten habe ich schon ausführlicher darüber geschrieben, doch diesmal war es besonders schlimm: Das Medikament um die Übelkeit zu unterdrücken schlug anfangs nicht an, an Essen oder Trinken war dann gar nicht mehr zu denken. Sowohl arbeits- als auch freizeittechnische fiel damit alles aus. Erste feste Nahrung nahm ich dann erfolgreich so gegen 18 Uhr zu mir. Und durch das ständige Liegen und gelegentlichen Eindösen war an ruhiges Schlafen in der Nacht auch nicht zu denken.

Heute fühle ich mich schon besser, spüre aber die Nachwirkungen der starken Medikamente anhand von Schwindelgefühl, Trägheit und Gelenkschmerzen. Doch seitdem ich an einen festen Schlafryhthmus halte, sind derart schlimme Attacken zum Glück zur Seltenheit geworden.

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