So, endlich wieder in heimischen Gefilden. Nicht das es mir in Italien nicht gefallen hätte: Durchgehend dreißig Grad, Sonne, kein einziger Tag Regen. Doch wer schon einmal in Italien war, wird nach seiner Rückkehr wieder einiges zu schätzen wissen: Die Ruhe im Verkehr, Fränkisches Essen, die sauberen Straßen.
Vermissen tu ich schon den allgegenwärtigen Espresso für 60 Cent in jeder Bar. Dies war immer der “Lebensretter” in müden Stunden. Und natürlich das Wetter: Dank unseres medialen Zeitalters hatten wir auf unserem Zimmer den regionalen Sender von Baden-Württenberg. Als dieser jeden Abend die Wetterkarte von Deutschland zeigte, war die Freude (nicht Schadensfreude!) groß.
In den nächsten Tagen wir ein umfangreicher Reisebericht folgen. Dieser wird vom Schreiben noch ein wenig dauern, da ich in der Italien-Zeit völlig Computer- und Internet-abstinent war und somit noch nichts vorgeschrieben habe.
Nachrichtenmäßig sind wir nicht nur durch das Fernsehen, sondern auch durch deutsche Zeitungen up-to-date geblieben. Was eigentlich nicht nötig gewesen wäre, denn das Wahlkampfgeplänkel hätten wir ruhig verpassen können. Aber ein paar lesenswerte Nachrichten am Rande haben mich doch interessiert, diese habe ich dann gleich aufgehoben und werde einige davon hier nachreichen.





