Autoschlangen in Erlangen

Vor recht genau zwei Monaten berichtete ich über die Sperrung der Nägelsbachstraße und die dadurch enstehenden Stau an den ersten paar Tagen. Dies hat sich dann schnell unter den motorisierten Bevölkerungsteilen herumgesprochen und weitere Autoschlangen wurden schnell vermieden.

Auch das anlaufende Weihnachtsgeschäft Anfang Dezember führte zu keiner merklichen Veränderung. Obwohl ich tatsächlich eine Kollegin in Erlangen beim Einkaufsbummel getroffen hatte, die extra nach Erlangen gefahren war, da sich in Nürnberg die Leute laut ihrer Aussage “tot treten”.

Doch hier hatte ich die Rechnung ohne die Deutsche Post gemacht. Wie ja bereits bekannt, liegt die “Ausweichbaracke” des gelben Riesens direkt am Ende der enstandenen Sackgasse. Und natürlich will die einen Hälfte der Einwohner Erlangens in der Woche vor Weihnachten nur kurz ein Päckchen auf die Post bringen und noch zwei Briefmarken kaufen. Die andere Hälfte der Erlanger haben sich scheinbar den Parkplatz gleich neben der “neuen” Deutschen Post als Lieblingsabstellplatz ihres Gefährtes ausgesucht. Wie blöd kann man sein? Dabei gibt es in Erlangen meines Wissen bereits zwei gute Alternativen zum Versand via Posthorn: Entweder über GLS, gleich zwei Straßen weiter von der Post oder über den Hermes-Versand (Annahmestelle im Linkshändershop am Bohlenplatz).

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