Schreibtischwechsel

Irgendwie fühlt es sich komisch an, den Schreibtisch, an dem man gut viereinhalb Jahre saß, leerzuräumen. Natürlich ist es ja nicht so, dass ich, wie im Film, gehen muss und meine Kiste in der Gegend rumtrage (diese Szenerie wird ja gerne in amerikanischen Filmen verwendet).

Und doch stimmt es einem etwas nachdenklich. Tausende von Fällen bearbeitet, hunderte von netten und schwierigen Kunden bedient, Abschlüsse und Misserfolge gehabt. Und doch freue ich mich auf die neue Stelle. Vorteile: Gleitzeit, eingene Kantine und sicherlich genug interessante Arbeit und viel Streß für die nächsten Monate und Jahre.

Wen sich jemand fragen sollte, was ich genau mache auf der neuen Position: Ich bin in einer Abteilung, die für die Qualitätssicherung unserer webbasierenden Credit-Anwendung zuständig ist. Wir dienen als Schnittstelle zwischen den Abteilungen IT, Risikocontrolling und Produktmanagement.

Worauf ich mich auch bereits wieder freue, ist die Zusammenarbeit mit einem guten Freund und Bloggerkollegen von porters-world.de. Ich werde sicher bald darüber berichten.

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Ein Kommentar

  1. Das hört man gerne.

    Erste welcome-Vorbereitungen werden auch schon getroffen…

    Na dann, bis bald ;-)