Durch die neue Arbeitsstelle, das Haus und noch einiges anderes, komme ich zur Zeit zu überhaupt nichts. Unter anderem habe ich seit meinem Geburtstag drei Spiele daheim liegen: X3: Reunion, ein Weltraumspiel, Gun
, ein Action-Western und The longest Journey
, ein Adventure.
Bezeichnend ist, dass ich bisher nur X3: Reunion richtig angespielt habe. Aber auch hier noch nicht weit. Vergleichbar ist das Spiel mit dem aus dem Jahre 2003 stammenden “Freelancer“. Handel, Weltraumkämpfe und fremde Rassen in den Weiten der Galaxie. Dazu noch ein atmosphärischer Soundtrack und endlich einmal wieder meinen Joystick aus dem Schrank gepackt.
X3 ist jedoch ein Spiel, dass man locker über mehrere Monate spielen kann: Eine riesige Spielewelt, haufenweise Möglichkeiten, Geld zu verdienen und hunderte von Waren, Raumschiffen, Waffen und Gegenständen. Auch liegt, im Vergleich zu “Freelancer” der Schwerpunkt eher im Bereich Handel als Kampf.






Also Privateer war echt cool, damit habe ich mir “früher” so manche Nächte um die Ohren geschlagen…
Ohne X3 wirklich zu kennen, behaupte ich, ist es wahrscheinlich näher an Privateer als Freelancer. Freelancer hatte doch irgendwie eine Storyline, an derer man sich vorkämpfte. Handel und Freibeutertum war da eher ‘ne Nebenbeschäftigung. Bei Privateer und anscheinend auch bei X3 ist das anderrum – da liegt der Schwerpunkt wohl mehr auf Handel & Co.
Hm, hab ich leider nicht gespielt. Damals waren mir Handelssimulationen noch nicht so wichtig.
Kann man das mit “Privateer” aus dem “Wing Commander”-Universum vergleichen?