Menschenskinder, lernt es das Cinestar in Erlangen nicht mehr: Die Lasershow in Kino 2 will keiner sehen, die ist völlig uninteressant. Eine Zeitlang wurde sie ja nicht mehr eingesetzt und das war auch gut so. Diejenige Person, die auf die Idee kam, man könne eine Laser auch außerhalb von Technik, Forschung, Medizin und Co. einsetzen, gehört geschlagen. Offiziell auf dem Ticket stand der Beginn des Filmes mit 19.40 Uhr aufgedruckt. Durch diese sch*** Lasershow und der Werbung fing der Film mit 40 (!) Minuten Verspätung an. Unverschämtheit.
Gut, genug ausgelassen. Nun zur Kritik:
Ice Age 2 – Jetzt taut’s
Meine Empfehlung:
Empfehlung meiner Frau:
Der Film muss hohe Erwartungen erfüllen. Ers sollte mindestens genauso witzig sein, wie sein Vorgänger. Und auch die Konkurrenz hat nicht geschlafen, mit Filmen wie “Madagascar“, “The Incredibles” waren bereits zwei weitere, sehr erfolgreiche Filme im computeranimierten Sektor auf Besucherjagd. Eins weiß man vom zweiten Teil sicher: Scrat, das prähistorische Kreuzung aus Eichhörnchen und Ratte, gehört wieder zum Team.
Zur Geschichte: Irgendwann in grauer Vorzeit findet die Eiszeit ihr Ende, und globale Erwärmung macht auch das Tal von Mammut Manfred, Säbelzahntiger Diego und Faulpelz Sid zu einem wärmeren, komfortableren Fleckchen Erde. Eigentlich könnte also jeder mit Ausnahme vielleicht eines gewissen, stets vom Pech verfolgten Eichhörnchens zufrieden und glücklich sein, als die drei Freunde eine unschöne Entdeckung machen. Die Sonne hat das Eis im oberhalb des Tales gelagerten Gletscher geschmolzen. Bricht nun ein Damm, droht eine Flutkatastrophe.
Was ich wirklich nicht mehr für möglich gehalten hätte: Die Grafik ist noch realistischer geworden. Die Animation der Tierfelle, des Wassers und des Lichts, welches durch die Wolken bricht, einfach genial. Doch was ich überhaupt nicht verstehe ist, wie man bei einem komplett digital entstandenen Film die Sznenenübergänge versauen kann.
Ansonsten bieten uns die Filmemache gute Hausmannskost: Die Dialoge sind gut lokalisiert und synchronisiert worden. Es ist wie immer viel witziges dabei. Auch die Einführung neuer Nebenrollen geht gut über die Bühne. Warum jedoch plötzlich zwei Gesangspartien in dem Film auftauchen, ist unverständlich: Es ist doch kein Disney-Film. Diese kollektiven Sing-Einlagen habe ich überhaupt nicht vermisst.
Die neue Story, respektive die Forstsetzung des ersten Teiles gelingt ganz gut, reißt aber keinen Zuschauer vom Hocker. Somit bleibt ein durschnittlicher Animationsfilm, der teilweise nur durch seine Bekanntheit des ersten Teiles aus der Masse der computeranimierten Kinostreifen heraussticht.






Madagascar kam mir sehr kindlich vor, wohingegen ich bei IceAge2 voll auf meine Kosten kam.
Das Urhörnchen ist einfach zu lustig, wenn es versucht diese Nüße zu erwischen.
(tjaja diese Schadefreude, fast so schön wie früher mit Coyote und Roadrunner)
http://www.sambs.de/blog/?p=329
Ich fand das Fell, das Atmen und das Wasser technisch überragend gemacht.
Ich fand The Incredibles und Monster AG einfach klasse…
Hoi,
also ich fand den Film Klasse, hab mich köstlich amysiert. Die Story war sicher nicht der Ober Renner aber immerhin recht nett gemacht und gab einem nicht das Gefühl nur ein lauwarmer aufguss des ersten Teils zu sein. Die Sing einlagen (waren ja doch recht kurz) sind schon eher Disney typisch ich fand die aber trotzdem nett und nicht störend.
Ich fand den Film auf jedenfall deutlich besser als Madagascar – hier fand ich die Story ab der hälfte des Films (als die dann auf der insel waren) nur langweilig und einfalls los.
so long..
greetz
Timon