Tja, wenn ich auf das Datum meines letzten Eintrages schaue, ist dieser bereits eine ganze Woche her. Und inhaltlich bestanden die letzten drei Einträge auch nicht so aus der textlichen Menge früherer Posts.
Zur Zeit gibt es genug zu tun. Neben einer 45-Stunden-Woche, dem Haus, gesellschaftlichen Verpflichtungen, bleibt sodem wenig Muse zum Bloggen.
Dabei gibt es eigentlich genug zum Schreiben. Neben diversen Bildern, liegt noch ein Games-Bericht, mehrere aktuelle Meinungsblogs und zwei Berichte von Hochzeiten, wo ich Fotograf war.
Aber irgendwie kann ich micht überhaupt nicht aufraffen, irgendetwas darüber zu posten. Bei allen muss ich “vorbereitende” Arbeiten durchführen, um die Beiträge fertigzustellen. Somit ist die Investition von Zeit vonnöten, Zeit die ich leider nicht aufbringe. Ich hoffe, Ihr habt Geduld mit mir. Ab Ende August ist die neue Software eingeführt und es wird auch in der Arbeit etwas ruhiger.






Stefan, alles gute Gründe.
Das mit den Kommentaren: Einfach einstellen, dass Du immer den ersten Kommentar eines Nutzers moderieren musst. Die zukünftigen sind dann automatisch erlaubt. Und natürlich Akismet einschalten, der leistet gute Dienste.
Mit den Plugins: Bastian und andere Blogger-Kollegen haben solch ähnliche Posts bereits in Vergangenheit veröffentlicht. Ich werd mal schauen, ob ich die nächsten Tage die Zeit finde.
Wie wäre es mal mit einem Beitrag Deinerseits oder von anderen WP-Nutzern, welche WP-Plugins unabdingbar sind?
“WordPress Database Backup” von Scott Merrill habe ich schon installiert. Ich kann zwar auch per Hand einen Datenbank-Dump in phpMyAdmin machen, aber so ist es komfortabler.
Motivation für den Umzug: Blosxom ist klein und fein, aber jedes Mal, wenn man neue Features dranbauen will, wird es ein Akt. Für Bastler mit Perl-Kenntnissen perfekt, aber mir war jetzt eher der Sinn für etwas “von der Stange”. An Blosxom genervt hat mich, dass ich für neue Postings ein FTP-Programm brauche, mit dem ich die Einträge per Hand in die richtigen Verzeichnisse einsortieren muss. Schlecht, wenn ich jetzt in München unterwegs bin und wer weiß wie lange keinen FTP-Client zwischen die Finger bekomme. Außerdem bietet WordPress out of the box die Möglichkeit, Beiträge per E-Mail zu schreiben. Eine gute Plugin-Architektur macht Erweiterungen sehr einfach möglich (Plugin uploaden, aktivieren, fertig). Ich habe mir auch s9y.org angesehen, aber für WP gab die große Verbreitung den Ausschlag (mehr Plugins, mehr Dokumentation, eher Hilfe bei Problemen).
Das mit der RewriteRule habe ich übrigens hinbekommen; keine Notwendigkeit, die Feed-URL bei Euch zu ändern.
Kommentare: Werde ich sehr restriktiv handhaben: Bei allen alten Postings habe ich sie pauschal abgeschaltet und bei neuen Postings werde ich alle Kommentare moderieren.
Vielen Dank für Eure Anteilnahme.
@Stefan: Hey, was hat Dich denn zum “Umzug” nach WordPress bewogen? Wie kommst du so zurecht? Dann kannst Du ja bald wieder die Kommentare einschalten…
Ich kenne das Gefühl: Seit zwei Monaten geht es mir so…
Übrigens bin ich auf WordPress umgestiegen. Die RewriteRule für den Feed macht noch Probleme.
Neue Feed-Adresse: http://www.my-two-cents.de/feed
Nicht weinen! Ich sag auch immer: lieber was mit der eigenen Zeit anfangen, wo man am Ende des Monats Geld für bekommt. Oder?