Ultraviolet
Meine Empfehlung: 
Häufig mache ich mir Sorge, dass die Filme, die ich schaue und dann bewerte, zu gut wegkommen. Oder dass ich komischerweise nur die guten Filme sehe. Doch zum Glück (oder auch Pech) kreuzt dann wieder ein grottenschlechter Film meinen Bloggerweg.
So auch mit diesen Film mit Milla Jojovich in der Hauptrolle und vom Regisseur von Equilibrium. Doch nicht alles vorwegnehmen, erstmal zur Story.
Zur Geschichte: m 21. Jahrhundert steht die Welt am Rande eines Bürgerkriegs. Ein militärisches Forschungsprojekt zur Züchtung neumodischer Supersoldaten ist aus dem Ruder gelaufen. Stattdessen gibt es nun Hemophagen, vampirartige Kreaturen mit höheren athletischen und intellektuellen Fertigkeiten. Der böse Weltenlenker Daxus (Nick Chinlund) möchte die neue Rasse gerne ausrotten, stößt allerdings auf zähen Widerstand in Gestalt der Rebellin Violet (Milla Jovovich).
Puh, irgendwie vereint der Film einige der Eigenschaften, die ich bei einem Film nicht sehen will und ganz sicher nicht auch noch in Kombination:
Die Handlung ist saudoof und ultraabgedroschen. Die Dialoge schreien “Blödsinn” zum Himmel, die anscheinend größtenteils am Computer entstandene Welt ist höchstens auf einem 486er zusammengeklippt worden. Das Post-Processing und die Abstimmung der Ausleuchtung der Szenen ist grottig. Da bleibt auch Milla Jojowich farblos, im wahrsten Sinne des Wortes.
Für mich hätte es den Film nicht gebraucht. Selbst für Jojowich-Fans ist der Film schwer verdaubare Kost.






Ha, das hätt ich dir auch sagen können
. Unfassbar mies. Da sollte man eine Auszeichnung bekommen, wenn man bis zum Ende durchhält
. Da denkt man an Equilibrium und dann so was…
Ich hatte mich ja schon bei Resident Evil gefragt, was in aller Welt die Frau dazu getrieben hat da mitzuspielen. Aber wenn du schon “Equilibrium” erwähnst, weiß ich ja in welche Richtung es geht. Der war irgendwie auch nur halb fertig.