Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum so viele Leute nur noch Fertiggerichte kochen oder zu halbfertigen Hilfsmittel greifen. Meines Erachtens lässt sich die Lebensqualität bereits erheblich steigern, wenn man mit etwas mehr Aufwand die Fertigproduktriege vermeidet. Bestes Beispiel: Kartoffelbrei.
Wer macht diesen schon noch selbst? Dabei schmeckt er selbst gemacht um einiges gehaltvoller, schmackhafter und man ist sich sicher, die Menge der unerwünschten Zutaten (Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel, Schadstoffe, …) auf ein Minimum reduziert zu haben. Folgendes braucht man für einen guten, hausgemachten Kartoffelbrei:
- Die gewünschte Anzahl Kartoffeln (Richtwert: Für eine Person vier bis fünf mittelgroße Kartoffeln)
- Salz, Pfeffer und Muskat
- Auf acht Kartoffeln etwa 0,3 Liter Milch
Die Kartoffeln schälen und in einen Topf mit kochendem Wasser. Solange kochen, bis sie weich sind (je nach Kartoffelart, jedoch etwas 25 Minuten), dann den Topf vom Herd und die Kartoffeln im Topf entweder mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Die Milch warm machen und zu den zerdrückten Kartoffeln dazu, Salz und Pfeffer in gewünschter Menge, vom Muskat nur eine Messerspizte. Mischen, fertig.





