Es hochzeitet

Vor meinem Urlaub letzte Woche hatte ich mein erstes Hochzeitsshooting in diesem Jahr in Rahmen meines Nebenberufes. Dabei begleitete ich ein junges Paar aus Nürnberg bei der standesamtlichen Hochzeit, einem etwa eineinhalbstündigem Fotoshooting und einem Teil der Feier in einem Gasthof.

Eingang

Und ich muss wieder einmal sagen, es hat Spaß gemacht. Zwar sind Hochzeiten und ähnliche Veranstaltungen auch sehr anstregend, da man die speziellen und wichtigen Momente nicht verpassen darf, aber dies ist auch Herausforderung.

Auch die unterschiedlichen und teilweise schwierigen Lichtverhältnisse (ich sage nur: Kirchen) bieten genug Abwechslung, damit es nie langweilig wird. In diesem Fall war es im Standesamt eine Reihe von Lampen, die etwas auf Kopfhöhe um den ovalen Tisch hingen, an denen die Gäste und das Brautpaar saß, beziehungsweise stand.

Leider schlichen sich auch beim anschließenden Fotoshooting wieder ein paar Leichtsinnsfehler ein. So achtete ich nicht durchgehend auf den Hintergrund, was darin resultierte, dass ich Straßenschilder, Personen oder meine Trittleiter im Bild hatte. Zum Glück gibt es jedoch die digitale Fotografie, ich hatte genug Aufnahmen gemacht, um diese Fehler abzufangen. Im Schnitt habe ich etwa 200 Fotos die Stunde geschossen.

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