Der Sternenwanderer
Nicht dass ich momentan viel Zeit hätte. Neben meiner Familie, der Fotografie und meiner Arbeit bleibt eigentlich recht wenig übrig. Trotzdem haben wir es gestern wieder einmal geschafft, einen ruhigen DVD-Abend einzulegen. Als Kost holten wir uns einen Fantasy-Film aus dem Jahr 2007, “Der Sternenwanderer”.
Zur Geschichte: Der junge Engländer Tristan (Charlie Cox) hält um die Hand von Victoria (Sienna Miller) an. Er verspricht, ihr eine Sternschnuppe zu Füßen zu legen. Dazu bricht er in das durch eine Mauer getrennte magische Königreich Stormhold auf und findet den gefallenen Stern Yvaine (Claire Danes). Doch die Hexe Lamia (Michelle Pfeiffer) will ihr Herz und Thronfolger Septimus (Mark Strong) ihren Schmuck. Bei der abenteuerlichen Flucht vor den Verfolgern sind Gefährten rar gesät. Nur der tuntige Captain Shakespeare (Robert De Niro) ist auf ihrer Seite.
Der Film zeichnet sich durch einige gute Punkte aus. Als erstes fällt auf, dass er durchgehend sehr gut besetzt ist. Lediglich der Hauptdarsteller, Charlie Cox, ist noch ein recht unbekannter, macht aber seine Sache prima.
Weiterhin ist die Story sehr angenehm und einfallsreich ausgelegt. Die Machart ist auch super, ein bisschen Witz, immer wieder Spannung und schöne Spezialeffekte. Wobei die Menge des Humors manchmal hart am Rande des Abgrundes steht, zuviel zu werden. Auch die CGI-Effekte sind solide, gehören aber sicher nicht zur Spitzenklasse.
Doch nach 122 Minuten hat man das Gefühl einen sehr schönen und sehr fantastischen Film gesehen zu haben.
Meine Empfehlung: 
Empfehlung meiner Frau: 





