In einer Messehalle wurden auf der Photokina auch ein Live-Fotoshooting untewasser vorgeführt. Wohlgemerkt in 15 Grad kalten Wasser. Leider kam durch das Becken eine starke Verzerrung hinein.
Fotografie Mauer – Blog – Fotos aus Schwabach und NürnbergStadt, Land, Schwabach… Das Leben als fotografierender FreelancerWie bereits vor kurzem erwähnt, war ich zusammen ein paar Kollegen von HappyShooting (Karl und Thilo) und einem Arbeitskollegen in Köln auf der Photokina. Leider nur einen Tag. Dies ist schon die erste Lehre daraus: In zwei Jahren wird einmal übernachtet, sodass zwei Tage für den Besuch der Messe übrigleiben. Außerdem wähle ich keinen Wochenendtag für den Besuch aus.
Denn auf der Photokina hätte man an dem einen Tage ohne Probleme sämtliche technischen Neuheiten ansehen können. Man hätte stattdessen aber auch lediglich an Show-Fotoshootings mitmachen können. Oder man hätte keines von beiden gemacht und lediglich Fotoausstellungen besuchen können. Und da nur ein Tag verfügbar war, wurde es eine Mischung aus allem drei, jedoch nichts gescheit.
Eine der ersten größeren Stände auf der Messe war Sigma. Diese zeigten einige neue Objektive. Zu meiner Enttäuschung jedoch nicht das überarbeitete 24 – 70 mmm 2,8 mit Ultraschallmotor, sondern lediglich das Vorgängermodell. Die Enttäuschung der Messe für mich, wurde doch extra die Ankündigung des neuen Produktes vor der Messe lanciert. Kein guter Marketing-Gag, das merkte man auch dem Standpersonal an.
Stark umringt war auch das Podium des Monster-Teles 200-500mm F2.8 von Sigma. Anstehen war mir aber hier zu blöd.
Fotoshooting-technisch bot Sigma eine Zusammenarbeit mit Studenten und Absolventen der Hochschule für Musik Köln. Diese zeigten Tanz und Akrobatik im Stundentakt. Hier einige Impressionen.
Zum Mittagessen hatten wir das Glück (kann man es Glück nennen?) , ein echtes Wiener Lokal zu finden. Wie zeigte sich das? Leicht verblassende Ungemütlichkeit der Lokalität und wortkarge und unfreundliche Kellner.
Selbst die Wienerin am Nebentisch (die übrigens sehr freundlich war) wurde mit der gleichen Teilnahmlosigkeit und Herablassung bedient wie wir.
Übrigens: Den jungen, hübschen Herren, den man auf den Fotos sieht, ist mein Arbeitskollege Jochen. Leider ist er schon vergeben.
Das Wahrzeichen und auch das eigentliche Zentrum Wiens ist sicherlich der Stephansdom. Mittig in der Innestadt gelegen ist er kaum zu verfehlen. Leider war er zum Teil eingerüstet und auch noch gleichzeitig von zwei Seiten. Deshalb hier nur wenige Bilder…