Wirkung von Bildagenturen

Bildagenturen sollen ja angeblich der Tod von “proffesionellen” Fotografen sein. Frage ist nur, wann ist ein Fotograf profesionell? Eigenlicht möchte ich auf was ganz anderes hinaus:

Was passiert, wenn nur Unternehmen nur noch Bildern von Bildagenturen einsetzen? Meines Erachtens leidet der künstlerische Aspekt, die Sichtweise der Masse wird konformer, man sieht die immer gleichen Bilder, beziehungsweise Bildsprachen. Nicht umsonst gibt es ja im Internet genug Leitfäden á la “erfolgreich Bilder für eine Bilderplattform machen” und so weiter.

Ein Gutes Beispiel, über das ich überhaupt darauf aufmerksam wurde, bringt dast Magazin Tianic (via akadeMix).

Seite der Deutschen Bahn, nettes rothaariges Mädchen:

Screenshot der Deutschen Bahn Seite

Seite der Schufa, irgendwie habe ich die Dame schonmal wo gesehen…

Screenshot der Schufa Seite

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Ein Kommentar

  1. Ich kenne diese Dinger aus einem Job von vor etwa fünf Jahren, da standen haufenweise Schwarten im Regal. Stundenlang hat man gewälzt und doch nichts passendes gefunden. Oder es war was dabei, das Bild auf der CD aber nur in 72dpi und letztendlich ein paar Pixel zu klein. Den horrenden dreistelligen Betrag für eine 300dpi-Version haben wir nie ernsthaft diskutiert, und letztendlich kamen dann doch ein Fotograf und ein Model vorbei.

    Mal was ganz anderes, diese Maus da im Headerbildchen von der Schufawebseite, wer kennt diese Maus oder hat diese Maus schon einmal gesehen? Sachdienliche Hinweise bitte meiner Wenigkeit zukommen lassen! Eine orangene Maus, ohh jaa …..