Jedenfalls in Großbritannien. In den vergangenen Monaten hörte ich von diversen Fotografen, in Foren, in Podcast und anderen Quellen, dass es als Fotograf in Großbritannien in der Öffentlichkeit nicht mehr lustig sei.
Nun kam eine Gesetzesänderung, die das Ganze noch verschlimmert. Hier ein kurzes Video dazu von einem Werbe- und Streefotografen Nick Turpin:
Photographers Rights UK from Nick Turpin on Vimeo.
Ich hoffe, dass wir in Deutschland solche Zustände nicht bekommen und bete für die Fotokollegen auf der Insel, dass es wieder besser wird… was Paranoia alles bewirken kann…






Das finde ich ja gar nicht so ungewöhnlich: eine Mall ist, trotz öffentlichen Zugang immer noch Privatbesitz. Habe ich auch schon im HappyShooting-Forum gelesen, dass es in Deutschland passiert ist, siehe hier. Aber das neue Gesetz bezieht bewußt den öffentlichen Raum vollständig mit ein.
Ich wurde in Birmingham damals auch mal gezwungen Bilder zu löschen die ich innerhalb einer großen Shoppingmall geschossen habe. Da waren ganz schnell 2-3 Aufpasser zur Stelle und fragten was das soll.
So langsam wird’s komisch. Google Maps und Earth müsste dann ja auch verboten werden, oder?!