Des nächtens

Tja, ein bisschen was habe ich ja bereits über das Bikini-Shooting erzählt.

Die Rahmenbedingungen waren alles andere als günstig. Am Tag vor dem Fotoshooting hatte es noch 30 Grad und es war sonnig, spätabends kam dann ein Wärmegewitter auf. Am nächsten Tag lag die Regenwahrscheinlichkeit je nach Wettervorhersagequelle bei um die 60 % und die Höchsttemperatur bei etwa 25 Grad.

Nach kurzer Rücksprache mit dem Model entschieden wir uns, es durchzuziehen. Wohlgemerkt, wir begannen mit unserem Fotoshoot erst gegen 18:30. Um diese Uhrzeit beginnt es an See in der Größe vom Rothsee schon merklich abzukühlen. Wir beide, das Model und ich spürten das auch ziemlich schnell ziemlich deutlich. Ingesamt shooteten wir eineinhalb Stunden mit vier Unterbrechungen und drei Bikini-Wechsel. Der heiße Tee war schnell weg.

Trotz oder gerade wegen der widrigen Umstände arbeiteten wir flott, zielstrebig und mit meines Erachtens sehr guten Ergebnissen.

Als Ausleuchtung kamen lediglich zwei Blitze ohne jegliche Lichtformer zum Einsatz. Ich liebe die daraus entstehenden harten Schatte und Kontraste. Es passte super zu der etwas raueren Wolkenstimmung.

Kommt nur!

Überrascht

Doppelknoten?

Volle Pose

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2 Kommentare

  1. Hi Basti. Vielen Dank für Deinen Kommentar. Freut mich, dass Dir die Bilder gefallen… tue mein bestes.

  2. Hallo Manuel,

    an dieser Stelle einmal ein dickes “Klasse”… die Bilder, die du immer zauberst, sind wirklich einmalig! Ich freue mich immer auf deinen Nachschub!

    Viele Grüße.
    Bastian