Wieder einmal im Zoo gewesen. Der Beweis, dass ich auch etwas anderes fotografiere, als nur Menschen…
Bei wunderschönem Wetter zeigte sich sogar einmal der König unter den Raubkatzen. Der Tiger. Wunderschön majestätisch.
Fotografie Mauer – Blog – Fotos aus Schwabach und NürnbergStadt, Land, Schwabach… Das Leben als fotografierender FreelancerDas ist also nun das Ende meiner ersten Bikini-Serie. Lediglich ein Making-Of-Video folgt noch.
Wie ich es bereits schon kurz angekündigt hatte, sind diese Bilder mein persönliches Highlight. Nicht, weil sie sie offenherzigsten sind. Die Lichtstimmung, der Schnitt, der Schärfeverlauf und die Position der Kamera gefallen mir außergewöhnlich gut.
Aber macht Euch selbst ein Bild, ich freue mich über Rückmeldungen.
Nun ist es also doch nochmal warm geworden. Hätte ich das gewusst! Für was habe ich mir denn meinen und den Hintern von Steffi im kalten Rothsee abgefroren?
Schwamm drüber. Die Bilder sind trotzdem was geworden. Heute Vormittag nun der vorletzte Wurf, im Laufe des Nachmittags dann die letzten Bilder vom Bikini-Shooting. Die letzten sind für mich auch von der Bildwirkung her die besten. Bin gespannt, ob Ihr das auch so seht…
Zur Abwechslung mal wieder in urbanen Territorium. Nachdem ich mich gefühlte Wochen, jedenfalls photoshop-technisch in der Natur rumgetrieben habe, hatte ich vor einigen Tagen mal wieder ein Fotoshooting in einer alten Fabrik im Großraum Nürnberg. Als Model stand Patrick vor der Kamera, der für sich persönlich und für seine Familie einige schöne, außergewöhnliche und coole Bilder wollte.
Nach zwei Stunden und viele Spaß hatten wir eine Menge guter Bilder im Kasten. Hier ein kurzer Abriss davon:
Tja, ein bisschen was habe ich ja bereits über das Bikini-Shooting erzählt.
Die Rahmenbedingungen waren alles andere als günstig. Am Tag vor dem Fotoshooting hatte es noch 30 Grad und es war sonnig, spätabends kam dann ein Wärmegewitter auf. Am nächsten Tag lag die Regenwahrscheinlichkeit je nach Wettervorhersagequelle bei um die 60 % und die Höchsttemperatur bei etwa 25 Grad.
Nach kurzer Rücksprache mit dem Model entschieden wir uns, es durchzuziehen. Wohlgemerkt, wir begannen mit unserem Fotoshoot erst gegen 18:30. Um diese Uhrzeit beginnt es an See in der Größe vom Rothsee schon merklich abzukühlen. Wir beide, das Model und ich spürten das auch ziemlich schnell ziemlich deutlich. Ingesamt shooteten wir eineinhalb Stunden mit vier Unterbrechungen und drei Bikini-Wechsel. Der heiße Tee war schnell weg.
Trotz oder gerade wegen der widrigen Umstände arbeiteten wir flott, zielstrebig und mit meines Erachtens sehr guten Ergebnissen.
Als Ausleuchtung kamen lediglich zwei Blitze ohne jegliche Lichtformer zum Einsatz. Ich liebe die daraus entstehenden harten Schatte und Kontraste. Es passte super zu der etwas raueren Wolkenstimmung.