Heute angekommen, für die große Fahrt nach Tübingen… der FM Tunebase mit meinen iPods.
Funktioniert tadellos sowohl mit meinem iPod Touch der 2. Generation als auch mit dem iPod nano der 4. Generation.
Fotografie Mauer – Blog – Fotos aus Schwabach und NürnbergStadt, Land, Schwabach… Das Leben als fotografierender FreelancerSo, am Donnerstag ist nun endlich mein iMac gekommen. Seit gestern Nacht bin ich soweit, dass alles auf mein iMac übertragen und eingerichtet ist, was ich zum Alltäglichen und zum Fotografieren brauche.
Was ich hoffentlich nie wieder machen will, ist das Konvertieren der .pst-Dateien von Outlook in ein Format, welches Apple Mail lesen kann. Kurz gesagt: die Outlook-Dateien werden erst über einen Zwischenschritt in ein anderes E-Mail-Programm übertragen, um dann wieder exportiert zu werden und in Apple Mail importiert zu werden.
Kopfzerbrechen hat meinem alten PC auch der Export der 240 GB großen Lightroom-Datei mit 26000 Bildern bereitet. Doch nach ein paar Anläufen hatten wir das auch. Somit war ich parallel zur Bearbeitung der Bilder der Hochzeit vom letzten Wochenende mit der Übertragung meiner gesammelten Daten beschäftigt. Bilder der Hochzeit folgen. Sobald dies dann erledigt ist, werde ich weitere Bilder des Fashion-Shoots mit Jenni bearbeiten.
Genug gelabbert, hier zwei Bilder…
Die letzten Tage lebte ich auf Halde. Jedenfalls was die Fotografie und meine Computerarbeiten anbetraf. Hintergrund ist der geplante Umstieg auf einen neuen Computer und ein neues System. Anfang der Woche habe ich einen iMac in einer 24-Zoll Ausführung bestellt, sowie ein paar neue Festplatten.
Das Arbeiten auf der alten Peripherie ist mittlerweile etwas eingeschränkt. Sowohl die Sicherungsmedien als auch die internen Festplatten sind nahezu voll. Workflow-Geschichten wie Bildexporte, Erstellung von Kundengalerien und Photoshop-Nachbearbeitungen ziehen sich teils stark in die Länge. Deshalb waren auch die Updates hier im Blog seltener.
Bereits Anfang des Jahres hatte ich schon einmal mit dem Gedanken gespielt, computertechnisch aufzufrischen. Damals fiel die Entscheidung dagegen aus und für neue Objektive.
Nun war der notwendige Umstieg jedoch schon Wochen vorauszusehen. Da jedoch jede Investition Geld kostet, war die Anschaffung des neuen Systems erst jetzt möglich. Laut Apple erfolgt die Lieferung leider erst am zwanzigsten Juli, jedoch hoffe ich auf ein paar Tage früher. Bis dahin werde ich wohl zusehen, wie mein eigener privater Stau zunimmt.
An all die Mac-Profis da draußen wird folgende Problemstellung übermittelt:
Auf einer externen Festplatte im Netzwerk liegt ein Sparse Bundle mit einer Größe von 100 GB. In diesem Sparse Bundle liegen bereits einige Sicherungsdaten.
Die externe Festplatte ist jedoch 250 GB groß, deshalb soll das Sparse Bundle ebenfalls auf etwa 240 GB vergrößert werden.
Das ganze möchte ich über einen Mac-Rechner lösen. Klar, Kommandozeileneingabe ist notwendig. Nun die Fragen:
Kann man ein bestehendes Sparse Bundle überhaupt vergrößern?
Wenn ja, wie?
Kann man das Sparse Bundel direkt auf dem Netzwerkspeicher vergrößern?
Vielen Dank im voraus für Eure Antworten…
Nein, wir haben kein drittes Kind bekommen. Meine bisherige Netzwerkfestplatte von Lacie hat seit einigen Tagen einen größeren Brüder. Vor drei Jahren hatte ich damals die Ethernet disk mini gekauft. Die 300 GB haben eine gute Zeit ausgehalten. Doch aufgrund mehrerer Punkte habe ich mich entschlossen, meine Sicherungsplatten aufzurüsten.
Dabei verfolge ich seit mehrerern Jahren folgende Strategie: ich sichere meine Daten getrennt auf zwei externe, in verschiedenen Räumen aufbewahrten Festplatten. Das Hauptsicherungsmedium war bisher die erwähnte Lacie-Festplatte, die zweite eine externe USB-Festplatte.
Das von mir gekaufte Modell ist nun eine LaCie 2big Network mit zwei Festplatte und 1 TB Speicherplatz. Somit habe ich mehr Speicherplatz als vorher und eine Ausfallsicherheit, da die Daten jeweils auf die zweite Platte gespiegelt werden. Außerdem lässt sich bei diesem Modell, im Gegensatz zum vorherigen Ein-Platten-Modell die Festplatten mit einem Handgriff austauschen.
Konfigurationstechnisch gibt es nicht viel einzustellen, alles läuft über ein Webinterface. Die alte Festplatte wird nun nur noch von meiner Frau als Sicherungsmedium eingesetzt. Die ganzen technischen Spielereien werden wieder in meinem Serverschrank (wobei kein einziger Server in dem Schrank steht) im Keller untergebracht. Hier stört mich weder die Lautstärke noch das unangenehm helle Licht der Statusknopfanzeige. Auch die Zugriffzeiten sind für mich völlig schnuppe, sind es doch “nur” Sicherungsplatten. Was mich etwas verwundert hat: die Platten waren von Werk aus auf Raid 0 gestellt, soll heißen möglichst viel Speicherplatz, da die Festplatten als Einheit genommen werden und nicht, wie bei Raid 1 als Spiegelung. Nun ja, ein Knopfdruck zum Umstellen. Bilderscharen, ihr könnt kommen!
Das wohl beste und überraschenste Geschenk zur Segnung unseres zweiten Sohnes haben wohl meine Schwester und mein Vater überreicht:
eine Videokamera von JVC namens HD10E mit folgenden schönen Eckdaten:
Und die ersten Bilder und Videos rocken wirklich. Sobald der neue Rechner da ist , der die Videos überhaupt verarbeiten kann, folgen einige Videos.
Nein, Tethered Shooting ist nicht gefährliches. “Tethered” kommt aus dem englischen und heißt soviel wie “angebunden”. Der Begriff kommt aus der Fotografie und meint den Aufbau, wenn die Kamera direkt an einen Bildbetrachter (Monitor, Beamer) angeschlossen ist.
Nachdem ich vor ein paar Tagen vor der Aufgabe stand, einige Selbstportraits zu machen und gleichzeitig ein neues Lichtsetup ausprobieren wollte, kam ich in Nöte. Ich hatte keine Lust, ständig von der Kamera auf dem Stativ vor die Blitze und vor dem gewünschten Hintergrund hin und her zu laufen. Denn wie sonst sollte ich die Bilder kontrollieren.
Rein kabeltechnisch ist das ganze kein Hexenwerk: Ich verbinde die Kamera mit dem Computer mittels eines langen USB-Kabels, stelle die Kamera auf den PTP-Modus (Picture Transfer Protocol, ein Bildaustauschprotokoll) und schaltet die Kamera an. Wichtig, die Kamera verbraucht bei diesem Setup die Batterie schneller. Ich wählte als USB-Verlängerung ein “aktives” Kabel mit einer Länge von fünf Metern. Mit einem solchen Kabel lassen sich auch Längen des USB-Kabels über fünf Meter lösen. Ein solches Kabel kostet etwa acht Euro, ich kann mehrere hintereinander stecken und ich benötige keinen Treiber oder ähnliches.
Nachdem das Anschlußproblem gelöst war, machte ich mich auf die Suche nach einem Programm, welches mir die Bilder von der Kamera automatisch in mein Betrachtungsprogramm (in meinem Falle Adobe Lightroom) herunterlädt und anzeigt.
Von meinem Kamerahersteller gibt es dazu Camera Control Pro 2, dies kostet aber leider um die 140 Euro. Somit fiel das erstmal weg. Nach einigem Suchen fand ich für Windows und Mac jeweils ein Programm für Nikon-Kameras. Für Windows ist dies DIYPhotobits.com Camera Control 4.0. Die Macher haben zwar bereits vor einigen Tagen eine Beta für Mac released, jedoch stieß ich für den Mac noch auf folgendes Programm: Mountainstorm. Zum Ausprobieren der Mac-Programme bin ich noch nicht gekommen, dieser Bericht beschäftigt sich lediglich mit der Windows-Plattform.

Das Programm von DIYPhotobits.com ist grafisch nicht besonders aufregend, bietet aber die Funktionen, die man braucht.
Ich lege den Zielort fest, an dem die heruntergeladenen Bilder gespeichert werden sollen, drücke auf “Start Tether” und schon funktioniert es. Sobald ich nun auf den Auslöser drücke, wird das Bild von der Karte auf die Festplatte kopiert. Das Bild bleibt dabei auf der Speicherkarte erhalten. Ich kann auch einige Einstellungen der Kamera vom Computer aus fernsteuern und auch Zeitabstände festlegen, wie häufig die Kamera auslösen soll.
Als letztes ist Lightroom noch korrekt zu konfigurieren. Ich arbeite dabei mit Lightroom 2.3. Ich empfand es als sinnvoll, ein neues Projekt anzulegen.

In diesem Projekt wähle ich nun unter dem Menüpunkt “Datei” die Option “Automatisch importieren” und Einstellungen für den automatischen Import. Es erscheint folgender Dialog:

Hier stelle ich den von Lightroom zu überwachenden Ordner ein, ob die importierten Bilder woanders hin verschoben werden sollen und ob die Datei unbenannt werden soll. Als letztes kann ich der Datei noch Metadaten oder Entwicklungseinstellungen und Stichwörter mitgeben.
In der Praxis brauche ich für ein RAW-Bild meiner Nikon D80 (etwa acht MB groß) fünf bis zehn Sekunden, bis das Bild in Lightroom erscheint. Dabei arbeitet die Nikon D80 und mein Port am Computer mit USB 2.0m. In der Praxis wäre eine schnellere Übertragungsrate sicherliche wünschenswert.
So, die neuen Macs sind da. Geupdatet wurden die Mac minis (endlich), die iMacs (sehr schön) und die Mac Pros (kann man nur träumen davon).
Der Apple-Store ist bereits aktualisiert, jedoch zur Zeit etwas schwer zu erreichen. Weitere Infos auch auf macrumors.com, Update Mac mini, iMcas un Co. und Mac Pro.
Werde die Tage einen neuen Mac mini bestellen, um das alte ibook endlich zu entlasten.
Es passiert mir immer wieder: ich versende E-Mails an Freunde, Bekannte oder sogar Geschäftspartner. Nach ein paar Minuten klingelt mein E-Mail-Kasten, es sei neue Post angekommen.
Eine E-Mail von einem Mail-Roboter. Spam? Nein, nur mal wieder ein web.de-Konto an das ich gemailt habe. Zu 95 Prozent ein Freemail-Konto. Warum diese Vermutung. Weil bei diesem gewählten Tarif lediglich 12 MB Speicherplatz dem Kunden zur Verfügung stehen. Und ich rede tatsächlich von Speicherplatz, nicht von der maximalen Größe einer einzelnen E-Mail.
Für mich ärgerlich als Absender und unverständlich obendrein. In Zeiten wo GMX, Google und andere Anbieter irgendwas jenseits der 1 Gigabyte anbieten, muss doch der Vorteil von web.de dann woanders liegen. Nur wo? Vielleicht kann mir jemand dies kurz erläutern.
Ende März ist es endlich soweit: ich wechsle mit meinem Produktivsystem vom Windows-PC auf einen Apple. Als Gerät habe ich mir das MacBook Pro in der 15-Zoll Variante ausgeguckt.
Warum ich heute schon darüber schreibe? Weil mich schon heute die Migrations-Gedanken beschäftigen. Hier ein paar davon:
Und das sind nur einige der Fragen, die ich mir stelle. Aber ich weiß, ich habe einige Leser, die Macianer sind, vielleicht könnt Ihr mir meine Fragen beantworten…