Und wieder ein Zitat aus der Newsletter der Stadt Erlangen bezüglich den zu erwartenden Behinderungen durch das Arcaden-Objekt.
Güterbahnhof-/nördl. Nägelsbachstraße wegen Arcaden-Bau gesperrt
Wegen Kanalbauarbeiten werden ab Montag, 17. Oktober, die Nägelsbachstraße und die Güterbahnhof-straße zwischen Güterhallen- und Sedanstraße für den Kfz-Durchgangsverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt in südlicher Richtung über die Henke-, Schuh-, Werner-von-Siemens-, Nürnberger und Hilpertstraße. In nördlicher Richtung wird der Individualverkehr über die Hilpert-, Nürnberger, Werner-von-Siemens- und Münchner Straße, Am Ehrenfriedhof zur Äußeren Brucker Straße geführt. Von der Güterhallenstraße aus wird die Zufahrt zum Parkplatz Güterbahnhofstraße, zum provisorischen Postgebäude und zum städtischen Parkplatz unter der Hochstraße aufrecht erhalten. In der Nägelsbachstraße ist vom Süden her der Anliegerverkehr bis zur ehemaligen Posthofzufahrt möglich.
Die im Zusammenhang mit den Bauarbeiten für die Erlangen Arcaden stehende Sperrung für die Kanalbauarbeiten dauert voraussichtlich bis Ende April 2006. Anschließend erfolgen Leitungs- und Straßenbauarbeiten, die bis September 2007 abgeschlossen sein sollten.
Aus diesem Grund müssen am Montag, 17. Oktober, die innerstädtischen Buslinien 30, 30E, 281, 288, 289, 295, N10 und die Regionallinien 201, 205/203, 253 in Fahrtrichtung Neuer Markt über die Güterhallen-, Henke-, Schuh-, sowie Werner-von-Siemens-Straße umgeleitet werden. In der Henkestraße werden vor dem Geschäft s.Oliver zwei Ersatzhaltestellen (“Hauptpost”) für die Linien 30, 30 E, 288, 289, 295, N10 und 205/203, 253 eingerichtet. Die Busse 201 und 281 halten an der bereits bestehenden Haltestelle Hauptpost der Linien 208, 209, 210 in der Güterhallenstraße. Für die Haltestelle Neuer Markt richten die Stadtwerke in der Schuhstraße direkt vor dem Tiefbauamt bzw. dem ehemaligen Polizeigebäude 2 Ersatzhaltestellen für die betroffenen Linien ein. In Fahrtrichtung Hauptpost ergeben sich keine Änderungen. Für die unvermeidlichen Fahrplanverspätungen bitten ESTW und Stadt alle ÖPNV-Fahrgäste um Verständnis.
Puh, bin ich froh, dass ich nur in der Nähe wohne und so gut wie nie das Auto brauche. Denn was sich jetzt schon teilweise für Autoschlangen an der ehemaligen Hauptpost vorbeiwälzen ist nicht mehr feierlich. Und dann auch noch mit den Bauarbeiten… vielleicht sollten Autofahrer, die an den betroffenen Stellen häufig vorbei müssen, sich ein Buch ins Auto legen…