Filme


24
Okt 09

CSI – Die Story als Film

Nachdem nun alle Fotos der CSI-Story veröffentlicht sind, möchte ich Euch hier nun sämtliche Bilder als Film mit Hintergrundmusik präsentieren. Viel Spaß beim nochmals Anschauen!

Ach übrigens: das Fazit meinerseits und einige weitere Making-Of-Bilder folgen die Tage…


16
Feb 09

Blechdosen

WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf

Die Zeit, in der jeder im Computer enstandene Zeichentrickfilm erfolgreich war, ist schon längst vorbei. Und doch oder gerade deshalb sind die Bilder aus dem Hause Pixar ein Garant für wenigsten gleichbleibende Story-Qualität bei gleichzeitiger immer weiter verbesseter Grafik-Qualität. Ob dies mit dem neusten Machwerk, welches nun auf DVD veröffentlicht wurde, genauso ist?

Zur Geschichte: Wall·E ist ein kleiner Haushaltsroboter, der klaglos seinen Dienst verrichtet und Müll zusammenpresst, um ihn zu Wolkenkratzern aufzustapeln. Denn der kleine rostige Kasten macht seinen Job seit nunmehr 700 Jahren! Damals verließen alle Menschen die völlig zugemüllte Erde. Nun ist Wall·E der letzte seiner Art auf einem toten Planeten. Bis Androidin Eve als Lichtgestalt vom Himmel herunterschwebt. Der schüchterne Blechkerl verliebt sich sofort in sie.

Ja und nein.

Ja, die Pixar-Kreativen haben es geschafft, eine interessante Story mit interessanten Charakteren zu schreiben. Ja, die grafische Qualität ist wieder erste Sahne. Auch Musik und Sound sitzen wie angegossen (hier unbedingt den Making-Of-Film zu den Soundeffekten bei den Extras anschauen). Und ja, der Film ist empfehlenswert.

Aber nein, der Film bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück. Im Film wird eine ganz große Story erzählt, was auch Spannung und Interesse erzeugt. Aber es bleiben die Ausgestaltung der Charaktere auf der Strecke und die Nebendarsteller kommen unter die Räder. Sie haben ihre Auftritte bloß, wenn sie unbedingt notwendig sind. Bezeichnend ist, dass ein mehrerer Minuten langer Zugabe-Film auf der DVD sich lediglich um einen(!) Nebenfigur dreht, die aber komplett und genau in die Story passt. Dies wäre sicher noch zu einigen anderen Figuren möglich gewesen.
Es kommt der Eindruck auf, die mangelnden Hintergründe der “Darsteller” geht zu Lasten der Charaktere. Problem: ich hätte nicht gewußt, wo man die Story kürzer erzählen hätte können. Und ein Zweitteiler wäre suboptimal und der Geschichte nicht zuträglich gewesen.

Meine Empfehlung: Film-Empfehlung
Empfehlung meiner Frau: Film-Empfehlung


27
Nov 08

Neue Kinotrailer

Die Tage sind an mir einige Kinotrailer vorbeigestrichen, die eine Erwähnung wert sind:

  • Ice Age 3: In gewohnter Manier witzig, wieder mit dem Eichhörnchen/Rattenverschnitt, lässt auf eine gute Fortsetzung hoffen. Mal sehen wie viele Fortsetzungen es noch werden. Wann kommt eigentlich Monster AG Teil zwei? Trailer-Link
  • Harry Potter VI: Schade, dass es nur sieben Teile davon gibt. Dies ist der vorletzte. Ziemlich düster und actiongeladen der Trailer. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die Filmemache den Trailer mit den angedeuteten Romanzen beschließen, um kein zu negativen Trailer zu haben. Trailer-Link
  • Stark Trek 11: Kein Witz, kommt wirklich. Anfangs hat Sebbi noch vermutet, es könne sich um eine Parodie handeln, doch der aktuelle Trailer lässt auf ein bewährtes Prinzip schließen: wie auch bei Batman und James Bond heißt es “zurück zu den Wurzeln” und erklären, wie denn alles kam. In diesem Falle der Beginn und die Jugend von Kirk und Spock. Mal sehen, ob es klappt. Trailer-Link

Das ist natürlich nur ein ganz kleiner Querschnitt. Nachdem ich mittlerweile fast nicht mehr ins Kino gehe, sind dies eigentlich lediglich bei einem kurzen Blick die auffälligsten Filme in nächster Zeit.


19
Nov 08

Peitschenhiebe

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Nun ist es also endlich soweit: Die (ökonomisch) unausweichliche Fortsetzung der Indiana-Jones-Abenteuer ist in die Kinos und nun auch auf DVD gekommen. Mit einem fast 80-jährigen (oder schon 85?) Harrison Ford. Nachdem mit Nachwuchs schwer ins Kino zu gehen ist, verlegen wir uns zur Zeit verstärkt auf DVD schauen. Hier also die Aufholung einiger verpassten großen Filmen, der Anfang mit Indy.

Zur Geschichte: Schon 20 Jahre sind vergangen, seit Indiana Jones (Harrison Ford) den Heiligen Gral und zu rechtschaffener Ruhe fand. Nunmehr herrscht Kalter Krieg zwischen den Großmächten, als Indy 1957 in eine abenteuerliche Mission und ins Visier der russischen KGB-Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) gerät. Auf seine Seite schlagen sich seine trinkfeste Ex-Flamme Marion (Karen Allen) und der aufmüpfige Mutt (Shia LaBeouf), der sein unehelicher Sohn sein könnte.

Was erwartet man im voraus von einem solchen Film? Vor allem wenn man sämtliche Berichterstattung in den Medien an sich vorbeifliegen hat lassen. Ein Fortsetzungsfilm: Minus-Punkt oder Plus-Punkt? Steven Spielberg und George Lucas als leitende Köpfe: Vaterkomplexe, Raumschiffe und Aliens oder noch etwas anderes?

Im Grunde genommen machen die beiden erstaunlicherweise fast nichts falsch: ein mysteriröser Schatz, ein eindeutiger Bösewicht, viel Action-Popcorn-Kino. Und doch packt einem der Film nicht exklusiv. Zu wirr sind die Geschichtswendungen gelegentlich, zu perfekt das bekannte Katz- und Mausspiel. Somit ein Film mit vielen Stärken, aber kein großartiger Streifen. Bewährtes gut fortgesetzt, nett für einen Abend. Aber auch nicht mehr.

Meine Empfehlung: Film-Empfehlung
Empfehlung meiner Frau: Film-Empfehlung


6
Jul 08

Fantastisches

Der Sternenwanderer

Nicht dass ich momentan viel Zeit hätte. Neben meiner Familie, der Fotografie und meiner Arbeit bleibt eigentlich recht wenig übrig. Trotzdem haben wir es gestern wieder einmal geschafft, einen ruhigen DVD-Abend einzulegen. Als Kost holten wir uns einen Fantasy-Film aus dem Jahr 2007, “Der Sternenwanderer”.

Zur Geschichte: Der junge Engländer Tristan (Charlie Cox) hält um die Hand von Victoria (Sienna Miller) an. Er verspricht, ihr eine Sternschnuppe zu Füßen zu legen. Dazu bricht er in das durch eine Mauer getrennte magische Königreich Stormhold auf und findet den gefallenen Stern Yvaine (Claire Danes). Doch die Hexe Lamia (Michelle Pfeiffer) will ihr Herz und Thronfolger Septimus (Mark Strong) ihren Schmuck. Bei der abenteuerlichen Flucht vor den Verfolgern sind Gefährten rar gesät. Nur der tuntige Captain Shakespeare (Robert De Niro) ist auf ihrer Seite.

Der Film zeichnet sich durch einige gute Punkte aus. Als erstes fällt auf, dass er durchgehend sehr gut besetzt ist. Lediglich der Hauptdarsteller, Charlie Cox, ist noch ein recht unbekannter, macht aber seine Sache prima.
Weiterhin ist die Story sehr angenehm und einfallsreich ausgelegt. Die Machart ist auch super, ein bisschen Witz, immer wieder Spannung und schöne Spezialeffekte. Wobei die Menge des Humors manchmal hart am Rande des Abgrundes steht, zuviel zu werden. Auch die CGI-Effekte sind solide, gehören aber sicher nicht zur Spitzenklasse.

Doch nach 122 Minuten hat man das Gefühl einen sehr schönen und sehr fantastischen Film gesehen zu haben.

Meine Empfehlung: Film-Empfehlung
Empfehlung meiner Frau: Film-Empfehlung


5
Mrz 08

Oscar-Essen

Ratatouille

Noch bevor “Ratatouille” vor einigen Tagen einen Oscar gewonnen hatte, habe ich mir diesen Film auf DVD angeschaut. War am Anfang überhaupt nicht so einfach, in der örtlichen Videothek eine von fünf Ausführungen an einem Wochenende zu ergattern. Doch schlussendlich haben wir es geschafft. Übrigens: In den nächsten Tagen liefere ich mein eigenes Ratatouille-Rezept zum Nachkochen…

Zur Geschichte: Noch nie brachte es Ratte Remy übers Herz, Essensabfälle wie seine Artgenossen, Bruder Emile und sein darob verärgerter Vater Django zu verschlingen. Denn Remy hat eine hochsensible Feinschmeckernase und träumt davon, so wie sein im Fernsehen entdecktes Vorbild Gusteau ein Nobelkoch zu sein. Als dieser stirbt und Remy vor dessen Pariser Lokal steht, erscheint ihm Gusteaus Geist und ermuntert ihn, unter der Mütze des Küchengehilfen Linguini die Arbeit aufzunehmen – stets der Gefahr ausgesetzt, von Chefkoch Skinner entdeckt zu werden.

Nicht erst seit kurzem ist es auch unter computeranimierten Filmen so, dass diese absolute Selbstläufer sind. Mit zunehmender Zahl von Geschichten und Produktionsstudios differiert auch die Qualität immer stärker. Was vielleicht ganz gut ist, reicht es doch nicht nur aus, einen technisch guten Film zu drehen. Denn die Technik hat seit längerem einen Stand erreicht, der als gut gelten kann und somit nur noch ein untergeordnetes Qualitätskriterium ist.

So freuten wir uns bei Ratatouille über einen technisch perfekten und geschichtstechnis interessanten Film. Die Story ist mit knapp zwei Stunden angenehm lang und wird gewohnt flott und witzig erzählt. Leider hat Ratatouille auch Schwächen: So werden sehr viele Charaktere untergebracht, viele Hintergrundinfos über diese eingestreut. Jedoch werden viele dieser Nebenhandlungsstränge und Geschichten nicht zu Ende erzählt. Deshalb steht man zum Ende des Filmes mit den Gedanken da: “Ja, und was ist nun mit Person X?”.
Im Vergleich zu den in letzer Zeit entstandenen Filmen im gleichen Genre hat Ratatouille sicher den Oscar verdient, in Vergleich zu anderen großen Animationsfilmen ist er jedoch nur bessere Auswahl.

Meine Empfehlung: Film-Empfehlung


22
Feb 08

Einfach nur schießen

Shoot ‘Em Up

Na, das klingt doch gut: Ein Actionfilm mit Clive Owen (u.a. Children of Men, Inside Man) und Paul Giamatti (eher aus der zweiten Reihe bekannt). Doch was hat Monica Bellucci in einem solchen Film zu suchen? Die Konstellation ließ jedoch interessantes versprechen und so war die vor kurzem erschienene DVD Pflichtprogramm.

Zur Geschichte: Als eine Hochschwangere vor seinen Augen zu Tode gehetzt wird, muss Mr. Smith (Clive Owen) eingreifen: Im Kugelhagel der Gangster bringt er das Kind zur Welt, dessen Mutter in seinen Armen stirbt. Von nun an befindet er sich auf der Flucht. Profikiller Hertz (Paul Giamatti) und seine schwer bewaffnete Bande jagen ihn gnadenlos durch die Stadt. Das Baby wird er nicht mehr los, erhält aber unfreiwillig Hilfe von der Prostituierten DQ (Monica Bellucci). Gemeinsam erwehren sie sich der Killerscharen und ergründen deren Motive.

Bei der Entstehung des Filmes müssen mit einigen Herren die Pferde durchgegangen sein: Eine solide Ausgangsbasis mit solch irren Ideen zu versauen ist echt ein Kunststück. Wahrscheinlich als originell gedacht kommen die Marotten der Hauptdarsteller nur als lächerlich beim Zuschauer an. Die Dialoge wirken gestelzt und wie auf dem Reißbrett entstanden. Wohlgemerkt habe ich mir bereits die englische Version angeschaut. Der Dialekt, den Monica Bellucci sprechen musste ist einfach nur grausam und erinnert etwas an das grottenschlechte Deutsch/Russisch des Filmes Triple X.
Von solider Action kann man leider auch nicht sprechen, gleichen sich doch die Stunts sehr, das Nachzählen der verschossenen Pistolenkugeln sollte man auch lassen. Irgendwie sollte der Film wohl als locker und witzig ankommen, dieses Ziel verfehlt er leider meilenweit.

Meine Empfehlung: Film-Empfehlung


2
Dez 07

Endgültig gestorben?

Stirb langsam 4.0

Nun ist also auch der letzte Teil der “Die Hard”-Reihe in den Läden. Hoffentlich auch der letzte. Jedenfalls mit Bruce Willis. Nicht, dass der Film schlecht wäre, aber das Alter von Bruce Willis für Actionfilme ist hart an der Grenze. Schon im Jahr 2005 hat er in “Hostage” keine so tolle Figur gemacht. Da Bruce Willis ziemlich häufig qualitativ sehr schwankende Filmrollen annimmt, muss er in seiner Paraderolle punkten, nicht nur für seinen eigenen Erfolg.

Zur Geschichte: Eine neue Art von Terrorismus bedroht von Washington, D.C. aus die USA. Die brandgefährliche Organisation des genialen Kriminellen Greg (Timothy Olyphant) plant zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli alle Computernetzwerke des Landes zu kappen und so die Infrastruktur – Transportwesen, Kommunikation, Strom – lahmzulegen. John McClane (Bruce Willis) muss einspringen, da alle anderen Versuche, das teuflische Komplott zu verhindern, fehlschlagen. Mit Old-School-Methoden und der Hilfe von Hacker Matt (Justin Long) legt McClane los.

Ja, der Film hat was. Allein schon die Aufteilung auf zwei Charektere, davon ein deutlich jüngerer, kommt gut. Justin Long spielt seinen Part immens gut. Es wäre einfach unglaubwürdig gewesen, dem Charakter von Bruce Willis auch noch das Technik- und Informatikverständnis anzudichten. Somit also kein schlechter Schachzug. Der Verlauf der Geschichte wird glaubhaft erzählt und hat keine größeren Lücken. Leider haben die Qualität der Stunts nachgelassen, die Ausführung und Glaubhaftigkeit bewegt sich im Bereich von Bond-Filmen und Konsorten. Auch das Ende hätte etwas besser sein können. Somit ein solider Abschluss der Reihe mit einigen Schwächen in den Details.

Meine Empfehlung: Film-Empfehlung


10
Nov 07

Blöder Titel – Super Film

Hot Fuzz

Wer beim deutschen Verleiher auf den saudoofen Untertitel “zwei abgewichste Profis” gekommen ist, muss echt einen an der Waffel gehabt haben. Treibt er doch den Film damit für potentielle Zuschauer gleich in eine bestimmte Ecke, die der Film gar nicht verdient hat. Heißt doch “Fuzz” nichts anderes als etwas umgangsprachlich “Bulle”, für Polizist. Wie man dann auf die abgew… Profis kommen kann? Ist mir ein Rätsel.

Zur Geschichte: Nicholas Angel (Simon Pegg) ist ein Supercop. Dass die Arrest-Rate des humorlosen Vorzeigebeamten glatte 400 Prozent über der seiner neidischen Kollegen liegt, macht ihn herzlich unbeliebt. Deshalb wird er von Chief Inspector Kenneth (Bill Nighy) kurzerhand zum Sergeant befördert und ins Provinzkaff Sandford verbannt. Sogleich setzt sich der übereifrige Hotshot in die Nesseln – auch beim neuen Partner, dem schwerfälligen Danny Butterman (Nick Frost), mit dem er fortan Schwäne fangen muss. Doch dann kommt es zu einigen dubiosen Unfällen.

Der Film hat alles, was man sich wünschen kann: Eine nette Story, die witzig, aber nicht absurd ist. Grandiose Hauptdarsteller und liebenswürdige Nebendarsteller. Ein überraschendes Ende. Einfallsreiche Ideen. Mir fällt nun, nach mittlerweile einigen Tagen Abstand zum Film, immer noch keine großartigen Negativpunkte ein. Gut für den Film. Wer bereits “Shaun of the Dead” gesehen hat, dem wird dieser Film auf alle Fälle gefallen.

Meine Empfehlung: Film-Empfehlung


31
Okt 07

Verschossen

Shooter

So, und wieder mal ein Film von Mark Wahlberg. Der Typ ist zur Zeit ziemlich aktiv. Für die Jüngeren unter euch ist es ja (zum Glück) nicht mehr aktuell, dass Herr Wahlber alias Marky Mark im One-Hit-Wonder-Musikbiz war und Hits wie “United” produziert hat (wer sichs nochmal oder zum ersten Mal antun will, hier der Youtube-Link). Seine jetzigen Schauspielleistungen sind zum Glück meilenweit über der damaligen Musik. Ob dies auch für diesen Film gilt, mal schauen.

Zur Geschichte: Seit er bei einem brenzligen Einsatz den Tod eines unschuldigen Zivilisten verantwortete, hat Elitescharfschütze Bob Lee Swagger (Mark Wahlberg) den Dienst quittiert und sucht zurückgezogen in den Bergen von Arkansas nach Seelenfrieden. Da platzen die Kollegen von einst ins einsame Exil und bitten um seine professionelle Hilfe: Auf den Präsidenten soll ein Mordanschlag verübt werden und Bob soll ihn vereiteln. Eine hinterhältige Falle – der Präsident wird erschossen und Bob der Mord angehängt. Seine einzige Chance ist, den wahren Täter zu finden.

Wer den Film wirklich gut finden will, muss eine maßlos hohe Menge an Patriotismus mitbringen oder Amerikaner sein. Es lohnt sich wirklich nicht, die Anzahl der Einstellungen zu zählen, in denen das amerikanische Banner im Hintergrund zu sehen ist. Shooter lässt sich ziemlich einfach auf die Formel “Einer gegen alle” reduzieren, mit nicht immer logischen Handlungsverläufen und nicht gerade überzeugenden Nebendarstellern. Für einen Klasse-A Actionfilm zu schlecht, für einen Klasse-B Actionfilm zu gut. Zwei Stunden Geballere und Angeschleiche mit einem schönen Ende.

Meine Empfehlung: Film-Empfehlung