In den letzten Tagen habe ich die wenige Zeit, die mir momentan zwischen Frau und Kind, Arbeit und Haushalt bleibt, genutzt, den vor kurzem erschienenen Ego-Shooter “S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl” (Produktpage) zu zocken. Und alleine an der Anzahl der Blogeinträge der letzten Woche müsste klar sein, wie gut das Game ist.
S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl
Saugenial. Wichtigstes Kriterium natürlich wie immer: Neuesten Patch installieren. Leider zwar mittlerweile zur gangbaren Regel geworden, aber was solls.
Am Game begeistert mich einfach alles: Die Atmosphäre der verstrahlten Umwelt, die eingestreuten Rollenspielelemente, die weitläufigen Aussenbereiche, das taktische Vorgehen der Gegner (Einkesseln, Deckung suchen, …) und der Sound mit den Sprachausgaben auf teilweise russisch. Es macht einfach Bock, Aufträge abseits der Haupthandlung zu erfüllen. Die von einigen Spielezeitschriften gerügte Grafik finde ich überhaupt nicht schlecht, sie bewegt sich im normal-guten-Feld.
Bisher habe ich noch keine großartigen Kritikpunkte finden können. Ach doch, zwei: Die Körper der erlegten Gegner bleiben ewig liegen. Und mit ewig meine ich auch wirklich: EWIG. Das wird mit der Zeit bei häufig “frequentierten” Locations etwas unübersichtlich. Und die leidliche Begrenzung meines Rucksackes. Dabei würde ich doch so gerne noch einige weitere Waffen mit mir führen, als nur zwei oder drei. In diesem Fall verlangt das Spiel dem Gamer Entscheidungen ab, ansonsten bewegt man sich ziemlich erschöpft und langsam durch das Terrain.
Meine Empfehlung: 









