Webdesign


6
Sep 08

Bildstil

Eine noch junge, aber sehr begabte Fotografin, über die ich schon öfters geschrieben habe und deren Weg ich verfolge, hat in diesen Tagen ihr Auftreten und ihre Internetpräsenz neu gestaltet. An sich nichts besonderes, geschieht dies doch jeden Tag tausende von Malen bei anderen Webseiten.

Jedoch kommen hier zwei Punkte zusammen: Geniale und äußerst spannende Fotos mit einer durchdachten und innovativen Homepage. Die Rede ist von der Düsseldorfer Fotografin Mareen Fischinger. Aber überzeugt euch selbst.

Screenshot von Mareen Fischinger . com


20
Mrz 06

Waschmittel, oder was?

Langsam geht es mir wie Bastian: Ich kann “Ajax” und das Gerede darum nicht mehr hören. Und wenn ich sehe, dass es bereits auf tagesschau.de ist, bleibt auch die Befürchtung, es wird noch ein wenig länger dauern, bis es wieder verschwindet. Gepostet hat hier der WDR, eingebunden dann auf tagesschau.de.

Ajax macht das Web attraktiver – Mehr Komfort auf Webseiten

Im Web findet derzeit eine kleine Revolution statt – doch kaum einer nimmt so recht Notiz davon. Dabei werden Webseiten optisch ansprechender und die Bedienung wird einfacher. Möglich macht das eine neue Technologie, die Insider “Ajax” nennen – und das Web nach und nach komplett verändert.

Aha, das Web war davor nicht attraktiv? Aber warum lasse ich mich über ein solche ausgelutschtes Thema überhaupt aus? Weil es mich aufregt. Und weil, wie kürzlich in der Zeit stand: “Weblogs sind größtenteils persönlich gefärbte Homepages, die der Schreiber zum Abrechnen mit gewissen Themen nutzt”. Da kann ich nur sagen: Richtig. Das tue ich. Somit das Wort zum Montag!


1
Nov 05

LIVE – aus Erlangen

Seit heute biete ich probeweise einen Live-Stream meiner Außenwebcam an. Hierfür einfach in die Rubrik “webcam” gehen, und auf das Bild der Außenkamera klicken. Im gleichen Fenster wird nun der Live-Stream angezeigt. Höchstens zwanzig Nutzer, also nicht drängeln…. ;-)


10
Okt 05

Endlich.

Wir sind Kanzlerin!

Mehr dazu hier.


28
Sep 05

Schneckentempo

In den letzten Tagen bin ich einige Male (selbtsvrständlich außerhalb der Arbeitszeiten) in die Verlegenheit gekommen, bestimmte Webseitne über meinen Rechner in der Arbeit aufzurufen. Dabei fühlte ich mich in die Steinzeit zurückversetzt. Das mag natürlich sicherlich auch an der veralterten Rechnerkonfiguration (Pentium I, 64 MB RAM) und an der Tatsache liegen, dass alle Daten erstmal an der Firmenfirewall vorbei müssen.

Doch auf was ich hinaus will: Selbst schlanke Seiten, die bisher mit einem schlanken Content erschienen, brauchen (gefühlte) Ewigkeiten, bis der erste Buchstabe erscheint (Eine der bisherig rühmlichen Ausnahmen hat hier auch den Weg zur Verstopfung der Autobahn eingeschlagen: heise.de mit dem Seitenableger telepolis.de). Halt! Vorher erscheint bereit sekundenlang die ersten Werbebanner. Hier sind für mich die wahren Schuldigen des “Kriech-Surfens” – die Werbung. Wer als Werbender etwas auf sich hält, gibt sich nicht mehr mit wenigen Kilobyte großen Werbeeinblendungen im jpg-Format zufrieden. Hier müssen Mininum animierte Gifs oder Flash-Animationen eingesetzt werden, die um ein vielfaches mehr an Speicherplatz benötigen. Und auf dem alten Internet Explorer 5.irgendwas muss daraufhin im Hintergrund das Flash-Plugin initialisiert werden. Das fühlt sich so an, als ob man bei 50 km/h plötzlich die Handbremse zieht.

Ein weiterer Verdacht, der sich immer mehr erhärtet: Beim Aufbau der Seite steht in der Lade-Folge die Werbung an erster Stelle. Schlimmer noch: Wahrscheinlich wird der eigentliche Inhalt absichtlich verzögert, um den Besucher auf den hoch künstlicherischen Wert der Banner und deren harmonische Farbgestaltung hinzuweisen. Den Vogel schießen Seiten Ab, die ihren kompletten Hintergrund in eine neue Werbefarbe tauchen (z. B. spiegel.de) und somit die Lesbarkeit der Artikel auf 10 % oder weniger senken.

Die Erlösung nennt sich im Firefox-Browser ein Plugin namens “Adblock“. Einmal ein Rechtsklick auf die Werbung und es werden nie mehr Banner von dieser Quelle anzeigt, beziehungsweise überhaupt geladen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass solche Plugins demnächst standardmäßig in die Browser eingebunden sind.

Und ein letzer Absatz: Mein herzliches Beileid an all die Unwissenden IE-Jünger, die solche Möglichkeiten nicht haben oder an diejenigen, denen der IE “verordnet” ist.


4
Sep 05

Weblogs im Fokus

Nein, nicht Weblogs im “Focus”. Die aktuelle Ausgabe der ct hat in der 19. Ausgabe als eine der Titelthemen “Die Magie der Blogs – Top-Sites, Tools und Hoster” gewählt.

Interessant und unterhaltsam geschrieben, selbst als schon aktiver Blogger erfährt man Neues. Anhand des Blogsystems “Movable Type” wird die Installation eines Blogs erklärt. Es werden eine Auswahl von acht deutschsprachige Blog-Diensten getestet. Den Einführungsartikel in die Thematik kann man auch online lesen.


15
Jul 05

Will die Welt wirklich alles hören?

Vor ein paar Tagen bereits habe ich kurz über die neue Podcasting-Funktion von Apples Musikwiedergabeprogramm iTunes berichtet. Bastian hat mir dann netterweise ein paar Podcasts empfohlen und auch durch eigene Suche habe ich verschieden Sendungen angehört.

Dabei sind mir einige recht bemerkenswerte Punkte aufgefallen. So lassen sich meilenweite Unterschiede in der Aufnahmequalität feststellen: Auf der einen Seite stehen Podcasts mit einer glasklaren Sprachqualität, regelmäßig eingesetzte auflockernde Elemente (zum Beispiel.
Erkennungsjingles, Eingangs- und Schlussmelodien) und einem klaren inhaltlichen Aufbau. Auf der anderen Seite werden Aufnahmen präsentiert, die so wirken, als ob sie im Freien mit einem Handy-Mikrofon neben einer Großbaustelle aufgezeichnet wurden.

Meiner Meinung nach lässt sich ein direkter Vergleich zu der Qualität von Homepages im weltweiten Datennetzt herstellen: Auch hier gibt es weniger gute Seiten (positiv ausgedrückt), die von Usability, Farbwahl und Design noch nie etwas gehört haben und absolute Kleinode, die sowohl vom Content, als auch vom Aufbau überzeugen.

Wobei ich nicht sagen will, dass hinter einem nicht so guten Podcast eine schlechte Internetpräsenz stehen muss. Mir geht es mehr um den generellen Trend. Auch wenn der Hype um das neue Publikationsmedium “Podcast“ stark ist und derzeit viele auf den Zug aufspringen: die Angebote der Toplisten werden sich annähern, die Qualität der bekannten (oder derjenigen, die bekannt bleiben wollen) wird steigen und bald wird es auch für dieses Medium viele Howto´s und vielleicht sogar Standards geben (ein sinnvolles Standard wäre zum Beispiel ein kurzer Abriss des Inhalts am Anfang einer längeren Podcast-Folge).

Mich persönlich haben die vorhanden Podcasts nicht ganz überzeugt. Viele waren noch mit den bereits oben genannten Unzulänglichkeiten belastet. Auch fehlt diesem Medium die Möglichkeit, einen Absatz gedanklich beim Lesen zu überspringen oder vorzublättern.
Was allerdings für die Podcasts spricht, ich die Unterstützung für sehbehinderte Mitmenschen. Hier finden sich keine oder nur wenige Stolperfallen. Durch die Audiodateien gehen auch Dialekte und regionale Unterschiede in der Sprache nicht verloren, im Gegensatz, sie werden sogar noch verbreitet.

Und während sich Podcasts langsam durchsetzen, steht schon die nächste logische “Medien-Unart“ in den Startlöchern, der Videoblog. Breitbandanschlüssen sei Dank, werden wir nicht nur auditiv, sondern bald auch noch visuell mit den kleine Sorgen unserer nächsten Mitmenschen bedacht. Ob es andere interessiert oder nicht. Die Aussage meiner besseren Hälfte, Privatleute überschätzen sich mit solchen öffentlich gemachten “Publikationen“ ist nicht aus der Luft gegriffen. Und als Schlusssatz passt ein Satz, von dem ich nicht mehr weiß, woher er stammt: “Und wir werden sehen, wo die Reise hingeht.“


11
Jul 05

DIE ultimative Homepage

Wie können Leute nur so etwas fabrizieren? Per Zufall gefunden: Stubi’s private Homepage. Kein weiterer Kommentar meinerseits.


22
Jun 05

Nerviger Browser aus Redmond

Tja, wahrscheinlich gibt es über dieses leidige Thema schon genug Beiträge im weltweiten Netz, aber wenn ich mich über etwas bestimmtes immer wieder ärgere, muss ich mich auch einmal darüber auslassen.

Dieses Ärgernis tritt eigentlich nur an meinem Rechner in der Arbeit auf. Hier ist auf einem System mit Windows NT der Internet Explorer in der Version 5.5 installiert. Und das macht sich leider in der Darstellung auf vielen Webseiten bemerkbar:

Nach dem Seitenaufbau darf ich dann die Menüleisten am Ende des letzten Beitrages suchen, viele Texte ragen rechts aus dem Bildrand heraus und erzeugen nebenbei eine häßlich anzusenden horizontale Scrollleiste.

Zum Glück bin ich privat nicht auf so einen sch…lechten Browser angewiesen.


11
Mai 05

WordPress in neuer Version

Bereits vor kurzem angekündigt, hat Matt die Version 1.5.1 von WordPress releast. Die deutsche Anleitung zum (eigentlich) reibungslosen Update findet man auf den deutschen Communityseiten Auch wurde in diesem Zusammenhang eine neue, deutsche Sprachdatei in de Version 1.4 zur Verfügung gestellt.

Doch trotz des genauen Befolgens der Update-Anleitung kam es zu anfänglichen Schwierigkeiten (die allerdings nicht an der Anleitung lagen):

  • RSS-Feed funktioniert nur eingeschränkt, siehe dazu diesen Post im deutschen WordPress-Forum
  • Mein Galerie-Plugin Exhibit greift in der alten Version auf einen PHP-Befehl zu, der nicht mehr existiert. Folge: Ich musste für meine Administrations-Oberfläche eine Zeile auskommentiere, wodurch ich momentan keine neuen Galerien erstellen kann. Das Problem ist beim Entwickler schon bekannt, was er auch bereits in seinem Weblog erwähnt. Das Problem war auch schon Thema im WP-Forum.