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3
Feb 12

Mal lässig, mal chic

Zum Abschluss unserer Serie und dem Fotoshooting mit Kathrin wechselten wir in ein sehr lässiges Outfit – Chucks, Strumpfhose, T-Shirt. Und nichts anderes als eine alte Ziegelwand. Und was Kathrin hier rausholte war sehr gut. Schaut es Euch selbst an.

Ein bisschen Videoschnipsel drehten wir auch, hier die kleinen Einblicke in die Vorbereitungen.


2
Feb 12

Lazy

Nach einer Weile entledigten wir Kathrin von dem schönen, warmen Strickpulli missbrauchten diverse Oberflächen für unserer Fotos: auf der Küchenanrichte und auf dem Essstisch. Doch auch das machte sich wunderbar. Lichttechnisch änderten wir wenig: Hauptlicht von einem 115er Schirm, Licht im Hintergrund von einem blanken SB-25.

KathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrin


1
Feb 12

Kuschelig

Für das zweite Styling mit Kathrin wählten wir bewusst etwas gemütliches: legere Kleidung und offene, locker fallende Haare. Dazu eine kuschelige Strickweste. Um auch die Lichtcharakteristik zu ändern und etwas beweglicher zu sein, wechselten wir vom großen Parabolschirm zu dem bewährten 115-er Reflexschirm. Außerdem behielten wir das 24 – 70 bei.

KathrinKathrinKathrinKathrinKathrin


31
Jan 12

Schickes Kleid

Die ersten Bilder mit Kathrin sind nun fertig bearbeitet – und wie bereits auf den Making Of-Bildern zu sehen gewesen war, hatten wir ein wunderbares Kleid als erstes Outfit – freundlicherweise von Susanne alias Provoqué zur Verfügung gestellt.

Und wir mussten ganz schön tricksen, damit das Kleid passt. Zum Glück sieht man das Gaffer Tape nicht, welches am Rücken das Kleid an die hübsche Form von unserem Model anpasst. Und auch Helena hat als Visagistin einen herrlich strengen, damenhaften Look gezaubert.

Fotografiert wurde als Hauptlicht mit einem Nikon SB-900 Blitz in ein 215 cm Parabolschirm. Bei den helleren Bild kam jeweils ein bis zwei Nikon SB-25 im Hintergrund ohne Lichtformer zur Aufhellung der Location zum Einsatz. Als Linse verwendete ich ein 24 – 70 2.8 an meiner Nikon D7000.

KathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrin


28
Jan 12

Making Of und scheinbare Funkstille

Zur Zeit ist es mal wieder etwas ruhiger auf meinem Blog. Man könnte meinen, es ist nichts los. Doch wer mit auf Twitter folgt, weiß, dass dies nicht so ist.

Viele der Arbeiten, die ich fotografiere darf oder kann ich nicht zeigen, andere erst mit erheblicher Verzögerung. Auch spielt natürlich das Wetter mit rein, viele Kunden verschieben die Shootings gerne auf das Früjahr. Doch Vorbesprechungen zu einigen Themen laufen trotzdem.

Und auch der Januar startete überraschenderweise ziemlich gut für mich – gewöhnlich ein bei Fotografen oft sehr ruhiger Monat. Zwei größere Firmenaufträge beschäftigten mich ziemlich.

Trotz alledem habe ich es geschafft, wieder einmal ein freies Projekt zu stemmen. Hier einige Making-Of-Bilder mit kurzen Kommentar von mir.

Making Of mit KathrinMaking Of mit Kathrin

Als Model stand mir die wunderbare Kathrin zur Verfügung, geschminkt von der nicht minder tollen Helena.

Making Of mit Kathrin

Wir fotografierten zwei sehr unterschiedliche Stylings, hier das erste: sehr streng und High Class-mäßig.

Making Of mit KathrinMaking Of mit Kathrin

Als Assistent und zweites Augenpaar stand mit Marcel zur Seite, der mir, wie schon so oft, eine sehr große Hilfe. Wem die Location bekannt vorkommt: hier war ich bereits schon mal vor zwei Jahren.

Making Of mit KathrinMaking Of mit KathrinMaking Of mit KathrinMaking Of mit Kathrin

Das zweite Styling wurde sowohl vom Haare und Make-Up als auch von der Klamotte deutlich legerer und flippiger. Das letzte Bild mit Kathrin gefällt mir besonders gut – ein wunderbarer Blick, eigentlich noch in der Schminke.

Pola - Kathrin - Januar 2012

Wie schon beim ersten Shooting dieses Jahr mit Lea versprochen, hatte ich auch dieses Mal meine Polaroid-Kamera dabei, hier das Ergebnis.

Jump, baby.

Und natürlich unser gewohntes Abschlussbild, leider war Helena schon auf dem Heimweg (oder kampierte noch vor dem Parkautomaten).


20
Jan 12

Ab in die Ferne

Da hatte ich doch tatsächlich die wunderschönen Bilder der Hochzeit von Stefanie & Stefan aus dem August letzten Jahre vergessen, Euch zu zeigen.

Schon beim unserem Vorshooting ein paar Wochen vor der eigentlichen Hochzeit wurde das Motto der Beiden schön klar: es ging um Reisen, genau genommen um deren gemeinsames Faible für das Verreisen.

Das schlug sich sowohl in der Gestaltung der Tischdeko, den Aufnahmen an der Landebahn des Flughafens und der vielen reisebezogenen Requisiten nieder.

Hier ein kleiner Einblick des Tages:

Stefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & StefanStefanie & Stefan


9
Jan 12

Junge Tänzerin

Gleich am zweiten Tag dieses Jahres hatte ich mein erstes, starkes Fotoshooting. Vor der Linse hatte ich Lea, sie hatte mich gebucht, um uns zwei Stunden fotografisch auszutoben. Genug Ideen waren von Anfang an vorhanden. So tanzt Lea in ihrer Freizeit, demnach waren einige Outfits von vorneherein schon klar.

Außerdem war auch ihr Wunsch, keine “normale” Location zu haben, sondern etwas auffälligeres – ich zeigte ihr die Bilder von der Bilderserie mit Sonja, sie war gleich einverstanden.

Es ist angenehm, Sportler zu fotografieren – sie haben ein besseres Körperverständnis und bewegen sich instinktiv richtig Und was will ich als Fotograf mehr – gute Ergebnisse waren da doch schon vorprogrammiert.

LeaLeaLeaLeaLeaLeaLeaLeaLeaLea

Zusätzlich zu meinem Hüpfbild am Schluss trage ich nun ab diesem Jahr immer wieder mal eine von mehreren Polaroid-Kameras mit mir herum, um gelegentlich das ein oder andere Bild damit zu machen.

Making Of - Lea - JumpPola - Lea - Januar 2012


7
Jan 12

Gefunkte Bilder

Vor einiger Zeit erwähnte ich meine Anschaffung der Eye-Fi Pro-X2 Karte. Diese Karte ist eine SD-HC Karte mit einem integrierten W-Lan Modul. Heißt: mittels dieser Karte funke ich die mit der aufgenommenen Daten von meiner Kamera an ein anderes beliebiges Gerät. Mein damaliger Artikel behandelte größtenteils die Geschwindigkeit der Datenübertragung, nicht jedoch meine Arbeitsweise mit diesem Werkzeug. Diese Informationen möchte ich nun nachreichen, da hierzu immer wieder Fragen kommen.

Eye-Fi Karte & iPad

Eye-Fi Karte & iPad

Anfangs waren die Funktionen der Karte arg eingeschränkt: sie konnte sich nur über einen W-Lan-Router in ein Netzwerk anmelden. Außerdem musste zum Ändern der Einstellungen auf der Karte eine Internetverbindung bestehen. Doch die Einschränkungen wurden durch einige Firmware-Updates größtenteils aufgehoben: die Karte kann selbst ein Netzwerk erstellen und direkt Bilder an ein beliebiges W-Lan fähiges Gerät übertragen. Dies läuft dabei direkt ab, eine Server von Eye-Fi, wie mancherorts im Internet behauptet, wird nicht angesprochen. Man braucht auch keine direkte Internetverbindung für die Übertragung der Daten. Lediglich für Funktionen wie das automatische Geotagging der Bilder beim Übertragen oder das direkte Hochladen zu Flickr und anderen Diensten erfordert verständlicherweise eine Verbindung in das weltweite Netz.

Mein Workflow sieht wie folgt aus: die Eye-Fi-Karte kommt bei meiner Nikon D-7000 in den zweiten SD-Kartenslot. An der Kamera stelle ich ein, dass auf die Karte im ersten Kartenslot die RAW-Dateien gespeichert werden, auf der zweiten Karte lediglich die Jpeg-Daten in kleinster Auflösung – für eine Beurteilung der Schärfe und des Bildaufbaus völlig ausreichend. Zusätzlich kann ich der Karte in den Einstellung sagen, welche Daten diese überhaupt übertragen soll: Jpeg-, RAW- oder Videodateien. Somit ist es auch bei dem Einsatz von nur einer Karte in der Kamera möglich, nur die kleinen Jpeg-Dateien zu übertragen und die RAW-Dateien für später auf der Karte zu lassen.
Doch Achtung: die Karte hat nur 8 GB Speicherplatz, bei meiner D7000 reicht das für gut 200 Fotos – nicht viel für ein Fotoshooting. Und bei der Einsatz von nur einer Karte sollte man peinlich genau darauf achten, die Funktion “Endless Memory” auszuschalten. Diese bewirkt, dass bei Erreichen eines vorher festgelegten prozentualen Füllstandes der Karte die neuesten Dateien die ältesten überschreiben – schlecht, wenn das die RAW-Dateien für später sind. Bei meinem Einsatz von zwei Karten ist dieser Punkt zu vernachlässigen, wenn die Jpeg-Dateien, die bereits auf dem Rechner sind, überschrieben werden – diese benötige ich gewöhnlich nicht mehr.

Eye-Fi-Karte in der Nikon D7000

Eye-Fi-Karte in der Nikon D7000

Ich übertrage meine Bilder für mich oder meine Kunden zur Zeit sowohl auf den iMac, als auch auf das Mac Book Pro (MBP) und das iPad – aber nie gleichzeitig. Leider kann die Eye-Fi Karte nur eine Verbindung gleichzeitig aufbauen. Heißt: vor Beginn des Praxiseinsatzes muss ich in den Einstellungen festlegen, wohin meine Karte die Bilder übertragen soll.
Auf dem iMac und dem MBP landen die Bilder in einem vorher definierten Ordner. Diesen lasse ich von Lightroom (Version 3.6) überwachen und automatisch in Lightroom importieren. Damit der Kunde auch bei einer späteren Durchsicht nur seine Bilder zu sehen bekommt, erhalten die Bilder beim Import in Lightromm ein paar vorher festgelegte Stichwörter. Über eine sogenannte Smart-Sammlung werden nur die Bilder mit genau diesen Stichworten angezeigt.

Die Übertragung der Bilder auf das iPad ist mittlerweile noch einfacher. Es ist kein Jailbreak des iPad mehr notwendig. Für die Eye-Fi Karte gibt es eine kostenlose App mit Bildbetrachter, welche die übertragenen Bilder anzeigt. Eine Unterdrückung des Stromsparmodus liefert die App mit. Die Bilder landen ohne Zutun des Nutzers in dem allgemeinem “Aufnahmen”-Ordner. Leider lässt sich hier kein anderer, neuer Ordner definieren. Nachteil daran: hat man hier noch andere Bilder (was sehr wahrscheinlich ist, da auch die iPad-interne Kamera die Bilder dort ablegt), bekommt diese der Kunde auch zu sehen. Zusätzliches Manko: das Löschen von ein paar hundert Bildern nach einem Fotoshooting muss einzel pro Bild auf dem iPad erfolgen oder man lädt erst alle Bilder in iPhoto auf dem Mac importieren und dann automatisch löschen. Ein einfachere Lösung wäre hier deutlich angenehmer.
Eine zweite wünschenswerte Funktion, die ich bereits bei einer anderen App gesehen habe, wäre ein direkter Zugang vom Sperrbildschirm zu den übertragenen Bildern. Dadurch könnte ich als Fotograf mein iPad mit allen persönlichen Daten, E-Mails und ähnlichem ohne Bedenken einem Kunden bei einem Fotoshooting in die Hand geben ohne Angst haben zu müssen.

Von eine Übertragung von RAW-Dateien oder gar Filmdateien würde ich generell abraten: immer wieder einbrechende Übertragungsraten durch meine Bewegungen als Fotograf machen hier keinen Spaß aus der Sache. Hier ist immer noch die beste Wahl eine USB-Kabel, das mittels Klebenband gesichert wird, die beste und schnellste Wahl (doch aufpassen, dass durch Züge oder Ruckeln nicht die USB-Buchse der Kamera beschädigt wird – dies geht sehr schnell) oder in Zukunft der Ethernet-Anschluss, den die Profikameras (Nikon D4, Canon EOS-1D X) neuerdings bieten.
Auch der Einsatz der Eye-Fi Karte in SD-Kartenadaptern für CF-Kartenslots in Kameras muss von Einzelfall zu Einzelfall kritisch geprüft werden: generell scheint die Übertragung der Daten in den Adaptern zu funktionieren, jedoch habe ich hier von befreundeten Fotografen gehört, dass die Abschirmung zusätzliche Abschirmung der Adapter oder sogar das Gehäuse professioneller Kameras ein Problem geben kann.

Die Vorteile des (geringen) Aufwandes sind vielfältig:

  • Sofortiger und sehr positives Feedback vom Kunden
  • Bei Auftragsproduktionen können die Entscheidungsträger leichter korrigieren – effizinteres Arbeiten
  • Für Reportagefotografie entfällt das lästige Kartenleeren

Noch Fragen? Immer her damit, ab in die Kommentare. Ich freue mich drauf.


4
Jan 12

Doppelt neues Leben

Was gibt es schöneres, als meinen Blog im Jahr 2012 mit süßen Neugeborenen zu starten. Derer sogar zwei, nämlich Lina und Ludwig. Bei den beiden Zwergen war ich vor einigen Tagen daheim zu Gast, um ein paar schöne Fotos zu machen. Und es ist es gar nicht so einfach zwei solch aktive Babies gleichzeitig fotogen auf Papier, beziehungsweise Chip zu bannen. Hier eine kleine Auswahl der Ergebnisse. Ich freue mich schon jedes Mal, wenn ich die Babies dann ein paar Jahre später sehe, wie sie sich dann entwickelt haben und gewachsen sind.

Lina & LudwigLina & LudwigLina & LudwigLina & LudwigLina & LudwigLina & LudwigLina & Ludwig


1
Jan 12

Vorschau 2012

Eine kleine Vorschau auf das Jahr 2012… was ihr alles zu sehen bekommt im Laufe des Jahres.

Zum einen füllt sich der Kalender für die Hochzeiten im Frühjahr und Frühsommer schon ganz gut, auch die ersten Termine für den Herbst sind vorläufig reserviert. Ich freue mich dabei auf einige sehr schöne Locations und nette Brautpaare, die ich teilweise schon persönlich getroffen habe.
Zum anderen sind schon die ersten längefristigen Firmenaufträge vereinbart – das sind häufig jährlich oder alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltungen dieser Firmen. Solche Begleitungen sind immer sehr interessant, da ich ohne großen Aufwand Einblick in verschiedenste Industriezweige bekomme.

Auch bei den Locations gibt es einiges neues: im den letzten Monaten von 2011 war ich fleißig auf Locationsuche und freue mich schon darauf, in den unterschiedlichsten Orten Fotoshootings zu realisieren. Eine kleine Auswahl von möglichen Locations, in denen ich fotografieren möchte/werde, findet Ihr in der angehängten Galerie.

Fortsetzen werde ich auch die Sports-on-Black-Reihe, jedoch mit einem etwas actiongeladeneren Schwerpunkt. Wie das genau aussehen wird, seid gespannt. Auch werde ich wieder an den Ausstellungen des Fotoclubs Schwabach teilnehmen. Und was sonst noch kommen wird? Wir lassen uns überraschen!