Auf dem Weg nach Dänemark.
Rettungsboot der Prins Richard, einem Fährschiff nach Dänemark.
Herrliche Piktogramme.
Sehr interessante Tristesse auf dem Fährhafen in Rødbyhavn.
Ehrenstühle in einer Kirche.
Gesehen im Yachthafen Orth.
Fotografie Mauer – Blog – Fotos aus Schwabach und NürnbergStadt, Land, Schwabach… Das Leben als fotografierender FreelancerUnd hier der zweite Teil der heutigen Urlaubsbilderserie:
Einige der wenigen Bäume, die auf Fehmarn direkt an die Küste heranreichen.
Abendliches Leuchten.
Die Brandung und der Sonnenuntergang auf Fehmarn.
Abendrot bei der Heimfahrt von der Küste.
Langzeitbelichtung bei der Rückfahrt von der Küste. 0,4 Sekunden, Selbstauslöser, Kamera auf das Autodach gelegt.
Das Flensburger Dunkel heute war etwas dünn im Gesamtgeschmack.
Nachdem ich gestern aufgrund meiner Kopfschmerzen das Bilderupdate vom Urlaub habe ausfallen lassen, bringe ich Euch heute zwei Beiträge… dies fällt mir auch besonders leicht, da wir am vierten Tag ziemlich viel unterwegs waren: Burg, der Hafen Burgstaaken, ein Mittelaltermarkt und Abends noch Sonnenuntergang fotografieren.
Wunderschöne Häuser in der Stadtmitte von Burg.
Schöner Name für ein Schiff.
Kutterfischer beim Ausnehmen der Fische.
Im Hafen von Burgstaaken.
Geputzt sähe das U-Boot besser aus.
Toilette auf einem U-Boot.
Im Vorbeifahren fotografiert, wunderbare Kistenkonstruktion.
Abstellplatz von Bootstrailern, mitten auf einem Feld. Hunderte davon.
Sah hart aus, war aber sehr nett.
Bei den Bogenschussübungen.
Der Schmied und sein Zelt auf dem Mittelaltermarkt.
Dritter Tag auf Fehmarn. Viel unterwegs gewesen. Hier ein paar Impressionen:
Kornfelder und Windräder so weit der Himmel reicht.
Einer der Leuchttürme auf Fehmarn. Dieser ist leider für die Öffentlichkeit nicht besteigbar, da er noch in Betrieb ist.
Direkt an der Küste uch Windräder und auch Felder. Die Wolkendecke ändert sich ständig.
Entdeckt auf einem kurzen Strandspaziergang.
Altes Wasserwindrad auf einem Feld.
Leider bisher nur wenig Kite-Surfer angetroffen, der Wind ist zum Kite etwas zu schwach.
Zwei Bilder meines zweiten Tages auf Fehmarn.
Die Scandlines verkehren von Dänemark nach Fehmarn im Halb-Stunden-Takt. Die Fähren nehmen Auto, Lastwagen und sogar Züge auf. Zu mehr repräsentativen Bildern kam ich am zweiten Tag nicht, ein bissl Strandlaufen, ein bisschen Bummeln in der gröten Stadt auf Fehmarn, namens Burg. Morgen wieder mehr.
So fühlt sich also Urlaub an. Seit ein paar Tagen schon bin ich nun auf der schönen Insel Fehmarn und genieße unseren ersten Familienurlaub seit vier Jahren. Manche werden es bereits gemerkt haben, dass es hier und auf Twitter etwas ruhiger ist. Ich beschränke auch die Onlinezeiten nur auf die Abendstunden, wenn die Kinder im Bett sind.
Schön ist es hier. Viel herrliche Landschaft, interessante Architektur und Leute. Die Insel ist wirklich toll. In loser Reihe poste ich nun von jedem Tag ein paar Fotos. Diese sind dann nur rudimentär auf meinem Laptop bearbeitet. Familienbilder wird es hier, wie gewohnt, keine geben. Hier das erste Set:
Manch beeindruckende Haustüren in schlichten Häusern.
Rot und blau sind häufig vorherrschende Farben an solchen Häuser. Oft auch noch grün statt blau.
Gesehen auf Fehmarn, hatte etwas tristes.
Am Nordstrand von Fehmarn. Sehr ruhig gewesen, da am ersten Tag kein Badewetter herrschte.
Über den Verlauf der Tage meines Urlaubes an der Ostsee werde ich ein paar Biere aus dem hohen Norden testen. Als erstes war dran: Dithmarscher dunkel. Eigentlich ganz gut, lediglich der Nachgeschmack könnte noch etwas voller und weniger pilsig sein.