Posts Tagged: Strobist


3
Feb 12

Mal lässig, mal chic

Zum Abschluss unserer Serie und dem Fotoshooting mit Kathrin wechselten wir in ein sehr lässiges Outfit – Chucks, Strumpfhose, T-Shirt. Und nichts anderes als eine alte Ziegelwand. Und was Kathrin hier rausholte war sehr gut. Schaut es Euch selbst an.

Ein bisschen Videoschnipsel drehten wir auch, hier die kleinen Einblicke in die Vorbereitungen.


2
Feb 12

Lazy

Nach einer Weile entledigten wir Kathrin von dem schönen, warmen Strickpulli missbrauchten diverse Oberflächen für unserer Fotos: auf der Küchenanrichte und auf dem Essstisch. Doch auch das machte sich wunderbar. Lichttechnisch änderten wir wenig: Hauptlicht von einem 115er Schirm, Licht im Hintergrund von einem blanken SB-25.

KathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrinKathrin


10
Dez 11

Gestreckte Beine

Anfang November war ich mit meinem Team (Thomas als zweiter Fotograf und Tobias als Videograph) bei den Sportakrobaten des TSV 1860 Weissenburg für ein Fotoshooting meiner “Sports on Black”-Reihe (Making-Of-Bilder hier). Was dabei heraus kam, gibt es nun endlich zu sehen. Aufgrund der Anzahl der Fotos wird das ein etwas längerer Beitrag, sorry dafür.

Von der Beleuchtung verwendeten wir je nach Figur vier bis fünf Nikon SB-25, je nach Figur. Zwei sorgten für das Rimlight von hinten, je mit einer leichten CTB-Folie versehen. Zwei weitere von vorne als Hauptlicht, ein letzter bei Bedarf um bestimmte Stellen aufzuhellen.

Sportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on BlackSportakrobatik - Sports on Black

Neben den “üblichen” Bildern der Sportler beim Turnen hatten wir noch den Lastolite Hilite dabei, um von jeden Sportler in diversen Outfits Hedshots aufzunehmen. Die Beleuchtung dabei war eher klassisch: von oben ein Beauty-Dish mit einem Nikon SB-25, von unten ein Sunbounce Pro silber als Aufheller. Der Lastolite sorgte mit zwei weiteren Aufsteckblitzen für den reinweißen Hintergrund.

Portraits SportakrobatikPortraits SportakrobatikPortraits SportakrobatikPortraits SportakrobatikPortraits SportakrobatikPortraits SportakrobatikPortraits SportakrobatikPortraits SportakrobatikPortraits SportakrobatikPortraits Sportakrobatik

Was es sonst noch zu sehen gibt, seht ihr im Making-Of-Video, wahlweise auf YouTube oder Vimeo.


12
Nov 11

Loneliness V

Mit dem fünften Teil schließe ich die Beiträge zu meinem Fotoshooting mit Sonja ab. Zum Schluss kehren wir nochmals in das Zimmer mit den abblätternden Putz zurück. Um eine möglichst helle Wirkung zu erzeugen, nehmen wir als Hauptlicht das Fenster und bringen Sonja ganz nah hin. Fotos vor Fenstern bedürfen immer einer Aufhellung von innen, außer ihr wollt Schattenrisse fotografieren – bei uns wieder und immer noch der große Schirm.

Das Fenster transportiert für viele aber auch eine Botschaft (zusätzlich zum Punkt der Beleuchtung): Weite, Fernweh, Warten, …

SonjaSonjaSonjaSonja


10
Nov 11

Loneliness IV

Das lange, schwarze Kleid, welches ihr hier seht, hätten wir fast aussortiert: nicht, weil es nicht schön ist, aber weil wir schon ein schwarzes hatten (das kurze) und weil der Faltenwurf doch sehr weit war. Aufgrund unserer begrenzten Zeit haben wir es dann auch nicht lange fotografiert, ich bin aber dennoch froh, es auf Bild gebannt zu haben.

SonjaSonjaSonjaSonja


9
Nov 11

Loneliness III

Genau dieses rote Kleid brachte mich dazu, überhaupt von meinem ursprünglichen Plan abzuweichen, die komplette Fotosession in Schwarz-Weiß zu bearbeiten. Aber das Rot so einfach zu verwerfen? Nicht wirklich.

Somit kommt ihr demnach auch in den Genuss des schönen roten Kleides. Da dies jedoch im oberen Teil der Wohnung nicht wirkte, wechselten wir erneut in den Raum mit den abblätternden Putz.

SonjaSonjaSonjaSonjaSonjaSonja


8
Nov 11

Loneliness II

Für das zweite Setting wählten wir ein etwas anderes Styling und auch eine andere Umgebung. Wobei man zur Location dazu sagen muss: diese ist nicht besonders groß, zwei kleine Wohnungen mit ein paar Zimmern. Auch problematisch: die geringe Raumgröße. Zwar war die Raumhöhe wie in einem Altbau zu erwarten, schön hoch, doch die Abmessung der Räume war eher ungünstig. In die Hände spielte und die Tatsache, dass die Räume nicht möbliert sind.

SonjaSonjaSonjaSonjaSonjaSonja


7
Nov 11

Loneliness I

Vor ein paar Tagen berichtete ich an dieser Stelle über mein erstes Fotoshooting an einer Location hier in Schwabach gelegen. Nun habe ich die ersten Bilder fertig aussortiert und bearbeite und werde diese im Laufe der nächsten Tagen in fünf Miniserien aufgeteilt, zeigen.

Lichttechnisch beschränkte ich mich diesmal von Anfang an: ich wollte flächiges, weiches Licht, keinen groß unterbelichteten Hintergrund und viel Helligkeit. Gepaart mit der Leere der Räume und der etwas weicheren Posen sollte, wie der Serienname schon anklingen lässt, ein Gefühl der Einsamkeit erzeugen.

Zu meinem Model Sonja brauch ich mittlerweile wohl nichts mehr sagen: sie machte ihre Sache wieder wunderbar, ich genieße es, mit ihr zu arbeiten.

SonjaSonjaSonjaSonjaSonjaSonja


21
Mai 11

Groß aufgeblitzt

Vor kurzem schrieb ich bereits einen Bericht über das Buch “The Moment it Click” von dem amerikanischen Fotografen Joe Mc Nally – heute folgt die Buchkritik zum zweiten Buch von ihm. Joe ist bekannt geworden für seine kreative Nutzung von Systemblitzen für Editorial-Bilder.

The Hot Shoe Diaries – Big Light from Small Flashes

Das zweite Buch ist laut Klappentext im Jahr 2009 erschienen, recht genau ein Jahr nach dem Vorgängerbuch. Joe behält seine Schreibweise des ersten Buches bei: immer einige Seiten, manchmal zwei, manchmanl fünf, berichtet er über die Enstehung einzelner Bilder. Er lässt sich in seiner bekannt etwas flapsigen Ausdrucksweise über seine Beweggründe aus, das Bild so und und nicht anders auszuleuchten.

Dabei finden sich zum Glück immer wieder selbstgemalten Schemas zu der Ausleuchtung und Position der Lichter – diese sind mehr als witzig. Doch das Buch ist, wie auch das Vorgängerbuch, deutlich mehr als nur die Auflistung von Ausleuchtungsbeschreibungen. Der Autor liefert wieder sehr viel Infos zwischen den Zeilen, viele Fingerübungen, um generelle Workflows zur interessanten Ausleuchtung von Aufträgen kennenzulernen. Und wohlgemerkt: alles mit Systemblitzen, meist mit dem Nikon SB-800 oder SB-900 – manchmal auch mit ein gutes Dutzend Blitzen.

Man sollte nicht erwarten, das Buch flüssig und gut in einem Rutsch durchlesen zu können, dafür ist es viel zu stark mit wertvollen Informationen vollgepackt. Ich empfehle eher das kontinuierliche Lesen von ein bis zwei Geschichten pro Tag – man vergisst dadurch nicht so schnell, was man gelesen hat.

Meine Empfehlung: Buch-Empfehlung


2
Mai 11

Projekt: Gold in Motion

Anfang 2010 habe ich an mehreren Tagen ein Fotoprojekt realisiert, um mich damit an einer Kunstaustellung mit dem Oberthema “Gold” zu bewerben. Leider hat dem Kuratorium meiner Bilder nicht gefallen oder meine Vita nicht gepasst – jedenfalls habe sie vor kurzem meine Bewerbung abgelehnt. Liebend gern hätte ich diese Bilder auf großer Leinwand ausgestellt gesehen. Naja, vielleicht kommt es ja noch. Wenn jemand eine interessierte Galerie oder eine passende Ausstellung für die Bilder weiß, ich freue mich auf Eure Rückmeldung. Aber jedenfalls zeige ich sie euch bis dahin hier.

In der Arbeit mit dem Titel “Gold in Motion“ beschäftigte ich mich mit mehreren Gedanken:

Wie wirkt Gold in seinen verschieden Zuständen? Welche Eindrücke, Reflexionen und Assoziation löst das Gold in flüssiger, fester und flüchtiger Form aus? Welche Dynamiken entwickelt es? Nachdem ich mich jedoch immer mit dem Thema Mensch in seinen Fotografien auseinandergesetzt habe, kommt die Dimension hinzu, wie sich die Dynamik des goldenen Stoffes auswirkt, wenn es auf den Menschen, speziell auf die menschlichen Gesichter trifft.
Der dritte und letztes Aspekt, den ich in meiner Arbeit einbezog: Wie wirkt das Gold auf die unterschiedlichen Geschlechter und Hauttypen? Exemplarisch wählte er zu diesem Zwecke drei Models mit verschiedener Hautfarbe aus, einen Mann und zwei Frauen.

Gold in Motion

Gold in Motion

Gold in Motion

Gold in Motion

Gold in Motion

Gold in Motion

Gold in Motion

Gold in Motion

Gold in Motion